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Exklusiv-Charter: Luxuriöse Zugreise mit dem AL ANDALUS zwischen Santiago und Sevilla

9-tägige Exklusive Zugreise durch Spanien - von Santiago de Compostela nach Sevilla

Spanien, beeindruckender Schmelztiegel morgenländischer und abendländischer Kulturen, ist eines der faszinierendsten Länder der Welt. Ihre genussvolle Sonderzugreise mit dem legendären Al Andalús, dem exklusiv für Sie gecharterten Nostalgiezug im Stil der Belle Époque, führt Sie auf einer einzigartigen Route etwa 1.250 km von Andalusien über Kastilien bis in den Norden an Spaniens Atlantikküste nach Galizien. Einige der schönsten Städte Spaniens, wie Sevilla, Córdoba, Toledo, Ávila, León und Santiago de Compostela sind Höhepunkte Ihrer Reise. Lassen Sie sich von sechs UNESCO-WelterbeStätten mit malerisch gelegenen Burgen, Klöstern und beeindruckenden Palästen inmitten historischer Stadtkerne verzaubern. Entdecken Sie verwinkelte Gassen, vielfältige kulturelle Facetten und historische Sehenswürdigkeiten. Exklusive Einblicke in die Kultur sowie exquisite mediterrane Gaumenfreuden runden Ihre komfortable Reise ab. Erleben Sie Spanien auf elegante und unvergleichliche Art und Weise!

  • Einziger deutschsprachiger Exklusiv-Charter auf der einzigartigen Route Sevilla – Santiago de Compostela mit 1.250 faszinierenden Bahnkilometern
  • 6 UNESCO-Welterbe-Stätten: Sevilla, Santiago de Compostela, Toledo, Córdoba, Ávila, Aranjuez
  • 4 Regionen Spaniens auf einer Reise: Andalusien, Kastilien-La Mancha, Kastilien-León und Galizien
  • Bischofsstadt León: Bedeutendes Etappenziel der Jakobspilger
  • Exquisite Gaumenfreuden und edle Weine – Eine kulinarische Reise durch Spanien
  • Weinbaugebiet Ribeira Sacra: Edle Tropfen in einer galizischen Bodega
  • Bootsfahrten an Spaniens Fjordküste im Nationalpark Islas Atlánticas und im Sil Canyon mit bis zu 500 m tief abfallenden Schluchten
  • Besuch des Flamenco-Museums in Sevilla
  • Thermalquellen in Ourense – Baden wie im Altertum
Zur Geschichte der spanischen Eisenbahn

Die Geschichte der spanischen Eisenbahn beginnt auf Kuba, Kolonie Spaniens bis 1898. Am 10. November 1837 wurde hier, 28km von La Havanna entfernt, der erste Zug Spaniens eingesetzt. Den Hintergrund lieferte der Zuckerrohranbau, der dadurch einfacher und schneller in den Hafen nach Havanna und somit ins Mutterland exportiert werden konnte. Einer der für den Bau der Eisenbahnlinie verantwortlichen Ingenieurn war der Katalane Miquel Biada.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auch auf dem spanischen Festland der Traum dieser Technik Wirklichkeit. Am 28. Oktober 1848 wurde die 30km lange Bahnstrecke zwischen Barcelona, das sich immer mehr zu einer aufstrebenden Handelsstadt am Meer entwickelte, und Mataró, wo sich Teile der Textilindustrie niedergelassen hatten, eröffnet und damit die erste Bahnlinie auf der Iberischen Halbinsel ins Leben gerufen. Dadurch wurden zwei damalige dringende Probleme des Landes gelöst: das schlecht ausgebaute Straßensystem und die Bedrohung durch die Bandeleros, jenen Straßenräubern, die in ganz Spanien und so auch in Katalonien aktiv waren. Der damalige Zug bestand aus 25 Wagen und bei seiner ersten 58 Minuten dauernden Fahrt begleiteten 900 Reisende den Zug.
Im Gegensatz zu den meisten Ländern Europas, die die englische Spurweite von 1435mm einführten, wählte Spanien eine Spurweite von „6 kastilischen Fuß“, 1674mm, die später auf 1688mm erweitert wurden. Begründet wurde diese Breite durch die geografischen Besonderheiten Spaniens. Durch eine größere Spurweite, so der Gedanke, würden stärkere Lokomotiven einsetzbar sein, wie es die vielen Bergketten Spaniens verlangten. Dies allerdings zum Nachteil eines mit dem Rest Europas verbundenen Güter- und Personenverkehrs.
Die zweite Bahnlinie Spaniens wurde 1851 von Königin Isabel II zwischen Madrid und Aranjuez eröffnet und kurz darauf bis nach Albacete erweitert. Auch hier spielten wirtschaftliche Interessen eine wichtige Rolle. Die landwirtschaftlichen Güter um Madrid, besonders die Erdbeeren aus Aranjuez, sollten schnell und gefahrlos in die Hauptstadt gebracht werden. 1855 besaß Spanien bereits ein 400km umfassendes Eisenbahnnetz, deren Bauherren vor allem ausländische, private Investoren waren. Zudem trat in diesem Jahr das erste spanische Eisenbahngesetz in Kraft, das den Bau weiterer Bahnlinien regeln sollte. Bis 1865 wuchs das spanische Bahnnetz auf 4756km an und wurde damit hinter England - dem Mutterland der Bahn - und Frankreich zum drittgrößten Europas. Die ersten Schmalspurbahnen wurden 1877 gebaut.
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Spanien bereits 10 000km Breitspur und 5000km Schmalspurbahnlinien. Da im spanischen Bürgerkrieg (1936 – 1939) fast alle Bahnlinien und Züge zerstört wurden, verstaatlichte das Franco-Regime alle privaten 1688mm Breitspurgesellschaften und das heutige Netz der Spanischen Staatseisenbahn (Red Nacional de los Ferrocarriles Españoles – kurz RENFE genannt) wurde gegründet. Die bis dahin aufgrund der verschiedenen privaten Betreiber existierenden 30 unterschiedlichen Signalsysteme und Vorschriften wurden vereinheitlicht und große Teile des Streckennetzes elektrifiziert, neue Lokomotiven und Eisenbahnwagen neu eingesetzt. Die Streckengeschwindigkeit stieg auf 140km/h an. 1975 wurde die letzte Dampflok stillgelegt, es handelte sich um eine Mikado 1-4-1, die heute im Eisenbahnmuseum in Madrid zu sehen ist.
Nach Francos Tod, in den 1980er Jahren war oberstes Ziel, den regionalen Transport zu verbessern. Es enstanden die sogenannten Cercanias, die Nahverkehrszüge. 1992 ging zur Weltausstellung EXPO 92 in Sevilla der Hochgeschwindigkeitszug AVE (Alta Velocidad Española) ins Netz, der Madrid mit Sevilla auf der 1435mm Regelspurweite seit dem verbindet und die früheren 574km, heute 471km, von 6 Stunden Fahrzeit auf 2 Stunden und 15 Minuten verkürzte. Schnellzüge mit dem TALGO-RD Spurenweitenwechselsystem ermöglichen eine nahtlose Verknüpfung mit der alten Breitspurweite.
Schwerpunkt der spanischen Bahnpolitk heute ist die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes, was allerdings zu Lasten der übrigen Bahnlinien führte und scharfe Kritik besonders bezüglich der Kosten- Nutzung- Rechnung auslöste. Anfang 2005 kam es zu einer Teilprivatisierung der spanischen Eisenbahn und die Ära der RENFE wurde beendet. Zwei neue Gesellschaften wurden gegründet: Adif und Renfe Operadora. Die Adif verwaltet das  staatliche Schienennetz und die Bahnhöfe, während Renfe Operadora als Eisenbahnverkehrsunternehmen sich um den Personen- und Gütertransport kümmert und in Ballungszentren auch einige Nahverkehrsbahnhöfe verwaltet.
Nichts desto trotz liegt Spanien mit seinem Hochgeschwindigkeitsnetz von 2.665 km europaweit auf dem ersten Platz, vor Frankreich und Deutschland und stellt hinter China das zweitlängste der Welt dar.

Arrangements l Preise l Termine

Reiseleistungen

  • Flüge Frankfurt – Santiago de Compostela und Sevilla – Frankfurt in der Economy Class (Anschlussflüge auf Anfrage)
  • 6-tägige Schienen-Kreuzfahrt Santiago de Compostela – Sevilla im Sonderzug Al Andalús mit 5 Übernachtungen im Abteil Ihrer gebuchten Kategorie
  • 2 Übernachtungen im De-luxe-Hotel in Santiago de Compostela und 1 Übernachtung im De-luxe-Hotel in Sevilla
  • Ständige Deutsch sprechende Lernidee- Reiseleitung für je maximal 30 Gäste ab Santiago de Compostela/bis Sevilla und zusätzlich deutsch sprechende örtliche Reiseleitung
  • Mahlzeiten laut Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen), alle alkoholischen und alkoholfreien Getränke während der Mahlzeiten sind inkludiert
  • Alle Ausflüge und Besichtigungen deutschsprachig (Eintrittsgelder inkl.)
  • Unterhaltsame Bordvorträge
  • Lernidee-Infopaket mit Reiseliteratur
  • Alle Transfers und Gepäckträger-Service

Reisetermin Santiago de Compostela-Sevilla
24.09.-02.10.2017


Reisetermin Sevilla-Santiago de Compostela
20.09.-28.09.2017

Reisepreis pro Person
Standard-Abteil                  € 5.480,00
EZ-Zuschlag € 2.000,00


Superior-Abteil                  € 5.980,00
EZ-Zuschlag € 2.200,00

Junior-Suite                      € 6.580,00
EZ-Zuschlag € 2.500,00

Reiseverlauf: Santiago de Compostela-Sevilla

Reiseverlauf: Santiago de Compostela-Sevilla

Tag 1  l  Flug nach Santiago de Compostela
Ihre Reiseleitung begrüßt Sie am Flughafen von Santiago de Compostela, Endpunkt des Jakobswegs und Ziel Tausender Pilger, die hier das Grab des Apostels Jakobus besuchen. Hotelbezug für 2 Nächte im Parador Santiago de Compostela. Das Hotel gilt als das älteste der Welt – ein ehemals königliches Pilgerhospiz von großartiger Schönheit. (A)

Tag 2  l  Rías Baixas: Spaniens Fjordküste
Zwischen sagenhaft schönen Wäldern dringt der Atlantische Ozean ins Land und bildet die Rías Baixas. In diesem Teil Galiziens erwarten Sie wunderschöne Strände und wilde Natur, aber auch eine einzigartige Gastronomie mit Gerichten für die unterschiedlichsten Geschmäcker. In den dicht bewachsenen Bergen leben der Legende nach die sogenannten Meigas und die Santa Compaña, Hexen und Gespenster. Sie treffen hier auf eine Gegend mit tief verwurzelten volkstümlichen Traditionen und eine von einzigartiger Naturschönheit geprägte Fjordküste mit unzähligen vorgelagerten einsamen Inseln. Genießen Sie Ihre Bootsfahrt zu den Muschelbänken – hier werden die weltbesten Miesmuscheln und Jakobsmuscheln gezüchtet. Die Meeresfrüchte werden an Bord frisch zubereitet und mit einem guten Albariño-Wein angeboten. Zudem ist ein Besuch der Cíes-Inseln geplant (wetterabhängig). Diese Inselgruppe ist ein einzigartiges Paradies und Schmuckstück des Nationalparks Islas Atlánticas. Ihre Wasserläufe und Felsen beheimaten eine wertvolle Vielfalt an Flora und Fauna. Dieser besondere Teil Galiziens ist von der Fischerei geprägt und zeigt sich höchst gastfreundlich. So besuchen Sie auch das Fischerdorf Combarro. Der denkmalgeschützte Ortskern ist ein repräsentatives Beispiel für die drei traditionellen Architekturelemente Galiziens: Speicher auf Stützpfeilern, traditionelle Fischerhäuser und Steinkreuze. Am Nachmittag kehren Sie nach Santiago de Compostela zurück. (FMA)

Tag 3  l  Santiago de Compostela: UNESCO-Welterbe
Heute schlendern Sie mit Ihrer Reiseleitung durch die Gassen dieses magischen Ortes. Das historische Zentrum der Stadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Doch das ist nicht der einzige Grund, nach Santiago zu kommen. Enge Gassen wechseln ab mit Plätzen und jahrhundertealten Granitbauten, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen. Besonders herausragend ist die Kathedrale mit ihrer majestätischen Fassade. Anschließend heißt es: Bitte einsteigen und die Türen schließen! Am späten Nachmittag besteigen Sie am Bahnhof den legendären Sonderzug Al Andalús. Seine Ausstattung im Stil der Belle Époque, seine bequemen Suite-Schlafwagen, die geräumigen Salon-Wagen aus den 1920er Jahren, die Gaumenfreuden ... Freuen Sie sich auf eine genussvolle Reise mit 5 Übernachtungen an Bord. Nach einem herzlichen Willkommen und dem Kennenlernen Ihres komfortablen Abteils erwartet Sie ein typisch galizisches Abendessen im hervorragenden Bordrestaurant, während der Al Andalús südwärts in Richtung Ourense rollt. (FMA)

Tag 4  l  Galizien: Edle Tropfen und wilde Landschaft
Der Vormittag steht Ihnen für eigene Erkundungen in Ourense am Río Miño zur freien Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, ein entspannendes Bad in einem der seit dem Altertum bekannten Thermalbäder in Ourense zu genießen. Ourenses berühmtester Sohn heißt übrigens Julio Iglesias. Während des Mittagessens an Bord fährt der Al Andalús südwärts. Willkommen in der Ribeira Sacra, einem spanischen Weinbaugebiet in der nordwestlichen Region Galizien, nahe der portugiesischen Grenze. Insgesamt füllen aktuell 101 Bodegas die Weine der 2.880 Winzer der Region ab. Natürlich darf eine Verkostung der edlen Tropfen während des Besuchs einer solchen Bodega nicht fehlen. Im eindrucksvollen Sil-Canyon, mit bis zu 500 m tief abfallenden Schluchten, erwartet Sie eine kurzweilige Flussfahrt. Sie werden überrascht sein von der wilden Schönheit der Landschaft, die von Weingärten, Bergen und von den Wassern des Sil-Flusses beherrscht wird. Wussten Sie, dass sich hier die ältesten christlichen Gemeinden Spaniens befinden? Bereits vor 1.500 Jahren siedelten sich hier Mönchsorden und Einsiedler an, um sich im Laufe der Jahrhunderte der Meditation und der Besinnung zu widmen. Über Monforte de Lemos erreicht der Al Andalús Astorga. Schon Plinius nannte das römische Asturica Augusta prächtige Stadt, denn hier trafen sich Handelswege und Heerstraßen der römischen Provinz. Übernachtung in Astorga. (FMA)

Tag 5  l  Ávila und León: UNESCO-Welterbe
Vormittags erreichen Sie die geschichtsträchtige Bischofsstadt León, eines der bedeutendsten Etappenziele der Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Ein Muss in León: Der Besuch der gotischen Kathedrale, die sich unübersehbar mit den fast 70 m hohen Türmen über die Plaza de Regla erhebt. Weiter führt Sie die Fahrt ins tiefste Kastilien-León nach Ávila (UNESCO-Weltkulturerbe), dessen gewaltige Befestigungsanlage aus dem 11. Jh. zu den besterhaltenen und vollständigsten mittelalterlichen Stadtbefestigungen weltweit zählt. Die Stadtmauern umschließen ein wahres Kleinod an Kunst. Auf engstem Raum ballt sich auf 1.128 m Höhe zusammen, was Kastilien so schön macht: Gotische Herrenhäuser, verwinkelte Gassen, großartige romanische Kirchen und – nicht zu vergessen – das Wahrzeichen der Stadt, die imposante 2,5 km lange Stadtmauer mit ihren 28 mächtigen Türmen, sind Zeugnisse der unvergleichlichen Geschichte Ávilas. Und noch etwas kommt hinzu, was den Besuch unbedingt lohnt: Ávila ist eine Hochburg spanischen Kunsthandwerks, vor allem Leder- und Keramikarbeiten sind hier zu finden. Während Ihres Abendessens an Bord rollt der Al Andalús in Richtung El Escorial. (FMA)

Tag 6  l  Toldeo: UNESCO-Welterbe
Toledo verzaubert nicht nur mit seinem Charme, sondern ist auch beeindruckend gelegen. Die Kirchen, Paläste und orientalisch anmutenden Häuser der Stadt türmen sich auf einer an drei Seiten vom Río Tajo in tiefer Schlucht umflossenen Granithöhe. Geschichte zum Anfassen, das ist Toledo. Müßig, alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen, denn Toledo ist keine Stadt, in der es etwas zu sehen gibt, Toledo ist eine einzige Sehenswürdigkeit – und daher aus gutem Grund gleich komplett zum UNESCOWeltkulturerbe ernannt worden. Und damit ist Toledo genau das richtige Reiseziel für diejenigen, die gern durch historische Gassen flanieren und die Atmosphäre einer romantischen Stadt erleben möchten, in der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Dabei beherbergt die Hauptstadt der Region Kastilien-La Mancha aber mehr als nur spanische Historie. In der Stadt der drei Kulturen, wie Toledo genannt wird, haben sowohl Christen, Mauren als auch Juden überall ihre Spuren hinterlassen. Sie sehen u. a. das Kloster San Juan de los Reyes, die Synagogen Santa María la Blanca und El Transíto sowie das bekannte Gemälde Das Begräbnis des Grafen von Orgaz von El Greco in der Kirche San Tomé. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Am Abend erreicht der Al Andalús das UNESCO-Welterbe- Städtchen Aranjuez in der Provinz Toledo, das Sie auf Wunsch auf einem Abendspaziergang erkunden. Seit dem 16. Jh. war Aranjuez einer der Sommersitze der königlichen Familie. (FMA)

Tag 7  l  Córdoba: UNESCO-Welterbe
Heute erwartet Sie Córdoba, wo das maurische Spanien seine geistige, kulturelle und wirtschaftliche Blüte erlebte. Noch lange sollte das hier Erreichte weit über die Grenzen Andalusiens ausstrahlen. Im 10. Jh. wurde das Kalifat von Córdoba errichtet. In dieser Zeit lebten ungefähr 500.000 Menschen in Córdoba, das damals eine der größten Städte der bekannten Welt war. Christen, Juden und Muslime lebten meistens friedlich zusammen. Während Ihrer Altstadtbesichtigung entdecken Sie das bedeutendste Baudenkmal der Stadt: die Mezquita mit ihrem faszinierenden Säulenwald – die ehemalige Hauptmoschee ist heute eine christliche Kathedrale. Auch der von herrlichen Gärten umgebene Alcázar, den Sie ebenfalls besichtigen, stammt zum Teil noch aus maurischer Zeit. Nach einem Bummel durch die alten Gassen des jüdischen Viertels setzen Sie Ihre Fahrt mit dem Al Andalús fort. Am Abend erreicht der Al Andalús den Bahnhof Santa Justa in Andalusiens Hauptstadt Sevilla. (FMA)

Tag 8  l  Rías Baixas: Spaniens Fjordküste
Inmitten sagenhaft schöner Wälder reicht der Atlantische Ozean tief ins Land hinein und bildet die vier schmalen Meeresbuchten Rías Baixas. Wunderschöne Strände und wilde Natur, aber auch eine einzigartige Gastronomie mit Gerichten für die unterschiedlichsten Geschmäcker erwarten Sie in diesem Teil Galiciens. Auch volkstümliche Traditionen sind hier noch sehr lebendig: In den dicht bewachsenen Bergen leben der Legende nach die sogenannten Meigas und die Santa Compaña, Hexen und Gespenster. Verzaubern wird Sie auf jeden Fall die Fjordküste mit den zahllosen vorgelagerten einsamen Inseln. Genießen Sie Ihre Bootsfahrt zu den Muschelbänken – hier werden die weltbesten Miesmuscheln und Jakobsmuscheln gezüchtet. Die Meeresfrüchte werden an Bord frisch zubereitet und mit einem guten Albariño-Wein angeboten. Zudem ist ein Besuch der Cíes-Inseln geplant (wetterabhängig). Die paradiesisch anmutende Inselgruppe ist das Schmuckstück des Nationalparks Islas Atlánticas. Die Wasserläufe und Felsen sind Heimat einer vielfältigen Flora und Fauna. Dieser besondere Teil Galiciens ist von der Fischerei geprägt und zeigt sich höchst gastfreundlich. So besuchen Sie auch das Fischerdorf Combarro. Der denkmalgeschützte Ortskern ist ein repräsentatives Beispiel für die drei traditionellen Architekturelemente Galiciens: Speicher auf Stützpfeilern, traditionelle Fischerhäuser und Steinkreuze. Am Nachmittag kehren Sie nach Santiago de Compostela zurück. (FMA)

Tag 9  l  Rückflug nach Deutschland
Im Laufe des Tages Fahrt zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. (F)

 

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (A) = Abendessen

Reiseverlauf: Sevilla-Santiago de Compostela

Reiseverlauf: Sevilla-Santiago de Compostela

Tag 1  l  Flug nach Sevilla
Am Flughafen in Sevilla begrüßt Sie Ihre Reiseleitung. Breite Alleen entlang des Flusses Guadalquivir erwarten Sie während Ihrer Panorama- Fahrt zu Ihrem De-luxe-Hotel in der Altstadt. Am Abend unternehmen Sie einen kleinen Spaziergang zum Restaurant, wo Sie Ihr Willkommens-Abendessen in einem bezaubernden Stadtpalais in der Altstadt erwartet. (A)

Tag 2  l  Sevilla: UNESCO Welterbe
Während Ihrer Entdeckungsreise durch Sevilla bestaunen Sie u. a. die größte gotische Kathedrale der Welt mit dem Wahrzeichen der Stadt, der Giralda, dem einstigen Minarett der Almohaden-Moschee, und den mittelalterlichen Königspalast Alcázar, eines der herausragenden Beispiele andalusischer Mudéjar- Architektur. Ein besonderer Höhepunkt erwartet Sie im Flamenco-Museum von Cristina Hoyos: eine private Aufführung nur für Sie. Ein typisches Paella-Essen stärkt Sie für die bevorstehende Zugfahrt. Anschließend heißt es: Bitte einsteigen und die Türen schließen! Am Nachmittag besteigen Sie am Bahnhof Santa Justa den legendären Sonderzug Al Andalús. Seine Ausstattung im Stil der Belle Époque, seine bequemen Suite-Schlafwagen, die geräumigen Salon-Wagen aus den 1920er Jahren, die Gaumenfreuden ... Freuen Sie sich auf eine genussvolle Reise mit fünf Übernachtungen an Bord. Nach einem herzlichen Willkommen machen Sie sich mit Ihrem komfortablen Abteil vertraut und genießen ein typisch andalusisches Abendessen im hervorragenden Bordrestaurant, während der Al Andalús in Richtung Córdoba rollt. (FMA)

Tag 3  l  Córdoba: UNESCO Welterbe
Heute erwartet Sie Córdoba, wo das maurische Spanien seine geistige, kulturelle und wirtschaftliche Blüte erlebte. Noch lange sollte das hier Erreichte weit über die Grenzen Andalusiens ausstrahlen. Im 10. Jh. wurde das Kalifat von Córdoba errichtet. In dieser Zeit lebten ungefähr 500.000 Menschen in Córdoba, das damals eine der größten Städte der bekannten Welt war. Christen, Juden und Muslime lebten meistens friedlich zusammen. Während Ihrer Altstadtbesichtigung entdecken Sie das bedeutendste Baudenkmal der Stadt – die Mezquita mit ihrem faszinierenden Säulenwald, ehemals Hauptmoschee und heute christliche Kathedrale. Auch der von herrlichen Gärten umgebene Alcázar, den Sie ebenfalls besichtigen, stammt zum Teil noch aus maurischer Zeit. Nach einem Bummel durch die alten Gassen des jüdischen Viertels setzen Sie Ihre Fahrt mit dem Al Andalús fort. Am Abend erreicht der Al Andalús das UNESCO-Welterbe-Städtchen Aranjuez in der Provinz Toledo, das Sie auf Wunsch bei einem abendlichen Spaziergang erkunden können. Seit dem 16. Jh. war Aranjuez einer der Sommersitze der königlichen Familie – und auch Schillers Don Carlos verlebte hier schöne Tage. (FMA)

Tag 4  l  Toledo: UNESCO Welterbe
Toledo verzaubert nicht nur mit seinem Charme, sondern ist auch beeindruckend gelegen. Die Kirchen, Paläste und orientalisch anmutenden Häuser der Stadt türmen sich auf einer an drei Seiten vom Río Tajo in tiefer Schlucht umflossenen Granithöhe. Geschichte zum Anfassen, das ist Toledo. Müßig, alle Sehenswürdigkeiten aufzuzählen, denn Toledo ist keine Stadt, in der es etwas zu sehen gibt – Toledo ist eine einzige Sehenswürdigkeit. Und daher aus gutem Grund gleich komplett zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt worden. Damit ist Toledo genau das richtige Reiseziel für diejenigen, die gern durch historische Gassen flanieren und die Atmosphäre einer romantischen Stadt schnuppern, in der die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Dabei beherbergt die Hauptstadt der Region Kastilien-La Mancha aber mehr als nur spanische Historie. In der Stadt der drei Kulturen, wie Toledo genannt wird, haben sowohl Christen, Mauren als auch Juden überall ihre Spuren hinterlassen. Sie sehen u. a. das Kloster San Juan de los Reyes, die Synagogen Santa María la Blanca und El Transíto sowie das bekannte Gemälde Das Begräbnis des Grafen von Orgaz von El Greco in der Kirche San Tomé. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Während Ihres Abendessens an Bord rollt der Al Andalús in Richtung El Escorial. (FMA)


Tag 5  l  Ávila und León: UNESCO-Welterbe
Nach dem Frühstück führt Sie die Fahrt ins tiefste Kastilien-León nach Ávila (UNESCO-Weltkulturerbe), dessen gewaltige Befestigungsanlage aus dem 11. Jh. zu den besterhaltenen mittelalterlichen Stadtbefestigungen weltweit zählt. Die Stadtmauern umschließen ein wahres Kleinod an Kunst. Auf engstem Raum ballt sich auf 1.128 m Höhe zusammen, was Kastilien so schön macht: Gotische Herrenhäuser, verwinkelte Gassen, großartige romanische Kirchen und nicht zu vergessen: das Wahrzeichen der Stadt, die imposante 2,5 km lange Stadtmauer mit ihren 28 mächtigen Türmen, sind Zeugnisse der unvergleichlichen Geschichte Ávilas. Und noch etwas kommt hinzu, was den Besuch unbedingt lohnt: Ávila ist eine Hochburg spanischen Kunsthandwerks, vor allem für Leder- und Keramikarbeiten. Am Nachmittag erreicht Ihr Sonderzug Astorga. Schon Plinius hieß die antike römische Stadt Asturica Augusta eine prächtige Stadt, denn hier trafen sich Handelswege und Heerstraßen der römischen Provinz. Von hier aus führt Sie ein kurzer Ausflug zur geschichtsträchtigen Bischofsstadt León, einem der wichtigsten Etappenziele der Jakobspilger auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Ein Muss in León: Ihr Besuch der gotischen Kathedrale, die sich unübersehbar mit den fast 70 m hohen Türmen über die Plaza de Regla erhebt. Es erwartet Sie eine Überraschung: Der berühmte Antoni Gaudí hat in der tiefsten spanischen Provinz seine Spuren hinterlassen. Staunend verharrt der Blick vor den fantasievollen Formen seines neogotischen Bischofspalastes – daneben die altehrwürdige Kathedrale Santa Maria. Welch reizvoller Kontrast! Weiterfahrt mit dem Al Andalús hinein in die grünen Berge Galiciens nach Monforte de Lemos. (FMA)

Tag 6  l  Galizien: Edle Tropfen und wilde Landschaft
Willkommen in der Ribeira Sacra, einem spanischen Weinbaugebiet in der nordwestlichen Region Galicien, nahe der portugiesischen Grenze. Insgesamt füllen aktuell 101 Bodegas die Weine der 2.880 Winzer der Region ab. Beim Besuch einer solchen Bodega haben Sie Gelegenheit, den einen oder anderen edlen Tropfen zu kosten. Im eindrucksvollen Sil-Canyon, mit bis zu 500 m tief abfallenden Schluchten, erwartet Sie eine kurzweilige Flussfahrt. Sie werden überrascht sein von der wilden Schönheit der Landschaft, die von Weingärten, Bergen und von den Wassern des Sil-Flusses beherrscht wird. Wussten Sie, dass sich hier die ältesten christlichen Gemeinden Spaniens befinden? Bereits vor 1.500 Jahren siedelten sich hier Mönchsorden und Einsiedler an, um sich im Laufe der Jahrhunderte der Meditation und der Besinnung zu widmen. Nach dem Mittagessen fährt der Al Andalús weiter nach Ourense am Río Miño, dessen berühmtester Sohn kein Geringerer als Julio Iglesias ist. Der Nachmittag steht Ihnen für eigene Erkundungen in Ourense zur freien Verfügung. Wir empfehlen Ihnen, ein entspannendes Bad in einem der seit dem Altertum bekannten Thermalbäder in Ourense zu genießen. (FMA)

Tag 7  l  Santiago de Compostela: UNESCO-Welterbe
Am Vormittag besichtigen Sie die alte Bischofs- und Handelsstadt Ourense. Während des Mittagessens an Bord fährt der Al Andalús nordwärts durch Galiciens zauberhafte Bergwelt und erreicht am frühen Nachmittag Santiago de Compostela, Endpunkt des Jakobswegs und Ziel Tausender Pilger, die hier das Grab des Apostels Jakobus besuchen. Für die nächsten zwei Übernachtungen checken Sie im direkt neben der berühmten Kathedrale gelegenen Hotel Parador Santiago de Compostela ein. Das wunderschöne Gebäude aus dem 15. Jh. – einst königliches Pilgerhospiz – gilt als das älteste Hotel der Welt. Gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung schlendern Sie durch die Gassen dieses magischen Ortes. Das historische Zentrum der Stadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Doch das ist nicht der einzige Grund, nach Santiago zu kommen. Enge Gassen wechseln ab mit Plätzen und jahrhundertealten Granitbauten, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen. Besonders herausragend ist die Kathedrale mit ihrer majestätischen Fassade. (FMA)

Tag 8  l  Lisboa, Stadt des Lichts
Am Vormittag führt ein Ausflug auf ganz besondere Weise nach Belém, wo Sie den berühmten Torre de Belém, das Seefahrerdenkmal und das Hieronymiten-Kloster sehen. Spuren einer glorreichen Vergangenheit, als das kleine Portugal sich aufmachte, ferne Länder und Kontinente zu entdecken. Die kleine historische Straßenbahn schlängelt sich zunächst durch enge Gassen, die Hügel hinauf und hinunter und dann am Meer entlang. Immer wieder genießen Sie Ausblicke auf Paläste und Kirchen am Tejo. Im Anschluss entdecken Sie Portugals wunderschöne Hauptstadt. Ein besonderes Erlebnis ist die Auffahrt mit dem gusseisernen Fahrstuhl Elevador de Santa Justa aus dem Jahr 1902 vom Stadtteil Baixa in das höher gelegene Viertel Chiado. Hier bleibt noch Zeit für einen Kaffee im berühmten Boheme-Café A Brasileira. Bei portugiesischen Spezialitäten lassen Sie am Abend noch einmal die Erlebnisse einer unvergleichlichen Reise über die gesamte Iberische Halbinsel Revue passieren. (FMA)

Tag 9  l  Rückflug nach Deutschland
m Laufe des Tages fahren Sie zum Flughafen und treten Ihren Rückflug nach Deutschland an. (F)

 

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (A) = Abendessen

Der Zug Al Andalus - Informationen

Der Al Andalús ist ein Palast auf Eisenbahnschienen. In den Suiten ratterten einst die Mitglieder der britischen Monarchie mit ihren illustren Gästen von Calais an die Cote d'Azur in die Sommerfrische. Dieser Palast der 1920er Jahre ist heute eine erstklassige Herberge, die die Zeugen der Geschichte mit den modernen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts verbindet. Der Al Andalús gehört ohne Zweifel zu den geräumigsten und luxuriösesten Zügen der Welt. Der Zug besteht aus 4 Salons, 2 Wagen mit insgesamt 10 Junior-Doppelsuiten (Standard) und 5 Wagen mit insgesamt 20 Deluxe-Doppelsuiten (Superior). In 5 der 20 Deluxe-Doppelsuiten (Superior) gibt es ein zusätzliches Bett. Insgesamt finden im Al Andalús 64 Passagiere Platz. 

Die Suiten
Die Suiten des Zuges Al Andalús garantieren Ihnen Ihre Privatsphäre mit dem Komfort und Service erstklassiger Unterkünfte. Alle Suiten sind mit  Badezimmer/Dusche und regulierbarer Klimaanlage ausgestattet. Tagsüber ist Ihre Suite Ihr privates Wohnzimmer mit Sofa, abends wird das Sofa zu Betten umgewandelt.

Junior-Suite bzw. Doppelsuite Standard
Das Privatbad entspricht den Originalabteilen im Belle Epoque-Stil
2 Einzelbetten, die tagsüber als Sessel dienen (0,80m x 1,90m bzw. 0,70m x 1,80m)
Minibar, Safe, Kleiderschrank
Größe der Suite inkl. Bad ca. 6,5m²


Deluxe-Suite bzw. Doppelsuite Superior
Elegante und geräumige Suite, modernes komfortables Privatbad
1 Doppelbett, das tagsüber als Sofa dient (1,50m x 1,90m); fakultativ: Zustellbett (0,70m x 1,70m)
Minibar, Safe, Kleiderschrank, Kühlschrank
Größe der Suite inkl. Bad ca. 8,5m²


Die Salonwagen
Die 4 Salons, exquisite Juwelen auf Schienen, sind Originalwaggons aus den 1920er Jahren. Die Vergangenheit hinterließ adlige Spuren und in vielen Details sind vergangene Designs und Moden noch spürbar, so z.B. in den edlen Hutablagen, den Murano-Wandlämpchen oder den feinen Intarsien auf Mahagoni Holz. Hier genießen Sie morgens ein exquisites à la carte Frühstück. Die 3-Gänge-Menüs wurdem vom bekannten Küchenchef Ramón Celorio eigens für den Al Andalús kreiert. Die Reise im Al Andalús ist auch eine Reise durch die vielfältige Gastronomie Spaniens.

Im Bar-Waggon werden Sie jederzeit bedient - genießen Sie hier Ihren Espresso, einen Sherry oder frisch prickelnden Cava. Als Abendprogramm wird hier erlesene Unterhaltung mit Live-Musik, Tanz-Möglichkeiten und kulturellen Vorführungen angeboten. Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inkludiert.

Das Leben an Bord
Ein professionelles Team steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung: Neben dem Zugführer und dem Küchenpersonal die Kellner, die ZugbegleiterInnen, die Techniker, das Sicherheitspersonal, die Busfahrer und lokale Stadtführer, die Sie bei Ihren Ausflügen in den jeweiligen Städten sowie in den landestypischen Restaurants begleiten.
Nachts steht der Zug auf ruhigen Gleisen, damit Sie in Ruhe schlafen können und den Zug jederzeit verlassen können. Der Zug wird durch einen komfortablen Reisebus begleitet, der für die Ausflüge und Besichtigungen zur Verfügung steht.

Detailinformationen

Zahlungs- und Stornokonditionen
Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise besondere Zahlungs- und Stornokonditionen gelten:

Anzahlung    (fällig direkt bei Buchung)                       40% des Reisepreises
Restzahlung (fällig 20 Tage vor Antritt der Reise)       60% des Reisepreises

Mindestteilnehmerzahl: 50 Gäste
Maximalteilnehmerzahl: 60 Gäste

Letzte Rücktrittsmöglichkeit des Reiseveranstalters bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: 21 Tage vor Reisebeginn

Nebenkosten  l  nicht inkludierte Leistungen

  • Reiseversicherungspaket
  • alle nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke
  • persönliche Trinkgelder

Versicherung
In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Teilnehmern den Abschluss einer Reiserücktritt-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung.
Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck!

► Hier finden Sie weitere Detail-Informationen

 

Termine 2017
24.09.-02.10.2017
20.09.-28.09.2017

Preise 2017
pro Person ab € 5.480

 

Ihre Ansprechpartnerin
Monica Baur-Martínez
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de
 

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