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PYRENÄEN: der Setau Sageth Rund-Wanderweg im Val d'Aran

7-tägige Berg-Wanderreise durch das Aran-Tal und Aigüestortes Nationalpark

 

Der Setau Sageth im Val d'Arán ist ein 103km langer Rundwanderweg (Höhenunterschied 9.500hm). Die 5 Etappen-Wanderung führt entlang markierter Wege, die ohne technische Schwierigkeiten zu laufen sind. Sie wandern durch Dörfer, Auen und Berge, die Ihnen die Geschichte des Tales erzählen. Auf Wegen, die Hirten und Bauern seit Jahrhunderten im Rahmen der Wanderviehwirtschaft benutzten, auf alten Handelspässen und Minenwegen. Es sind Wege, die schon seit alters her die Dörfer und Seitentäler des Aran-Tals miteinander verbanden.

  • Genusswandern auf alten Wegen durch die Berge des Val d´Aran
  • Aigüestortes Nationalpark
  • okzitanische Traditionen
  • leichtes Wandern ohne Gepäck - Gepäcktransport inkludiert
  • Wandern mit Hund - hundefreundliche Reise
Gut essen und übernachten - ohne Gepäck leicht wandern

Direkt an den Wanderwegen befinden sich unsere ausgewählten Unterkünfte. Versorgt werden Sie in den Restaurants der Hotels bzw. der Herbergen, die Sie mit einheimischen Speisen verwöhnen. Ein Hol- und Bringservice sowie ein Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft steht Ihnen zur Verfügung, ebenso wie eine deutschsprachige Tourenassistenz. So können Sie leicht und auf eigene Faust unbeschwert wandern.

Val d'Aran: Im Herzen der Pyrenäen

Am frühen Morgen liegt Nebel über den dichten Wäldern des Val d’Aran. Bedächtig windet sich der schmale Pfad bergauf, lässt dem Wanderer Zeit zu schauen, zu lauschen, zu atmen. Tiefgrünes Moos bedeckt die Baumstämme, filigrane Spinnweben spannen sich zwischen den Zweigen, von der Spitze eines Buchenblattes fällt ein Tautropfen lautlos zu Boden. Es ist still hier, selbst die Vögel singen leise und schläfrig in den silbriggrünen Morgen hinein. Die Luft ist kühl und feucht...
Das Arantal – oder Val d’Aran, wie man hier sagt – liegt im äußersten Westen Kataloniens, an der Grenze zu Frankreich. Hier entspringt die Garonne auf der sagenumwobenen Hochebene Plan de Beret und stürzt sich in wildem Lauf das Val d’Aran hinab, bahnt sich ihren Weg nach Aquitanien, bevor sie schließlich in der Nähe von Bordeaux in den Atlantik mündet.
Während die übrigen katalanischen Pyrenäentäler nach Süden zur Mittelmeerseite ausgerichtet sind, liegt das Arantal nördlich des Hauptkamms der Pyrenäen und neigt sich dem Atlantik zu. Diese geographische Besonderheit hat tiefgreifende Auswirkungen, nicht nur auf Klima, Flora und Fauna des Tals, sondern auch auf seine Sprache und Kultur, die französisch-okzitanisch geprägt sind.
Wege mit Vergangenheit
Die leise raschelnden Blätter auf den Wanderwegen, die der Garonne von Dorf zu Dorf folgen, erzählen vom Herbst des vergangenen Jahres. Über die Jahrtausende alte Geschichte seiner Wege hüllt sich das Tal in Schweigen. Doch es ist höchst wahrscheinlich, dass der Wanderer sich hier auf den Spuren eines alten römischen Camino Real (aran. Camin Reiau) bewegt, eines 2.000-jährigen Weges entlang der Garonne, der das schmale Tal in voller Länge durchquerte. Die Dörfer und Siedlungen des Arantals, die sich entlang des rauschenden Flusses locker verstreut an die Hänge klammern, sind bis heute durch den Camino Real und seine Seitenwege miteinander verbunden.
Über die Gebirgspässe
Über die Gebirgspässe des Val d’Aran zogen über die Jahrhunderte Scharen von Soldaten und Pilgern, von Hirten und Händlern, Schmugglern und Minenarbeitern. Die exponierte Lage im äußersten Norden Spaniens an der Grenze zu Frankreich machte das Tal zu einem häufigen Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen, aber auch zu einem Handelszentrum. Das Val d’Aran war Umschlagplatz für Waren wie Wolle, Öl und Salz aus Spanien, die an okzitanische Händler in Frankreich verkauft wurden. Auf den Herbstmärkten in Frankreich kauften die Aranesen wiederum Maultiere ein, die sie auf spanischer Seite im Frühling verkauften.
Auch die Wege der Hirten haben über die Jahrtausende ihre Spuren in der Landschaft des Val d’Aran hinterlassen. Schon im Jahr 987 ist die „Via Carrale“ dokumentiert, ein Weg, über den das Vieh hinauf zum Hospital de Vielha und ins Val d’Aran getrieben wurde. Bis zu 25.000 Schafe bewegten sich zur damaligen Zeit in diesem Gebiet, das heute vor allem von Wanderern frequentiert wird, die neu angelegten Routen folgen, welche freilich ihrerseits auf den historischen Wegen aufsetzen.
 

Einzigartige Kulturlandschaft - zur Geschichte des Val d'Aran

Zur Geschichte des Tals
Das kleine Val d’Aran mit nur 633,6 km² und knapp 10.000 Einwohnern liegt im nordwestlichsten Zipfel der spanischen Pyrenäen an der Grenze zu Frankreich. Hier entspringt die Garonne, die dann bei Bordeaux in den Atlantik mündet. Das Arantal ist Teil von Katalonien. Funde belegen menschliche Spuren seit dem Neolithikum. Doch erst die Basken, die nördlich und südlich der Pyrenäen siedelten, hinterließen wirkliche Spuren im Gebiet des Arantals, wo bis ins 11. Jahrhundert hinein Bsaskisch gesprochen wurde.
Mit der römischen Expansion und Herrschaft auf der Iberischen Halbinsel ab 217 v.Chr. dehnten sich auch die romanischen Sprachen stetig aus und das ländliche schriftlose Baskisch wurde immer weiter in den Südwesten Richtung Kantabrisches Meer abgedrängt. Im Arantal entwickelte sich im Zuge der Romanisierung das Aranesisch, eine aus dem Vulgärlatein hervorgegangene Sprache. Unter der Römischen Herrschaft wurde bereits die heutige Hauptstadt Vielha (Aranes) - auf Spanisch Viella - unter dem Namen Vetula gegründet, die zum Herrschaftsgebiet von Lyon gehörte.
Im 10. Jahrhundert fiel das Arantal unter katalanisch-aragonesische Herrschaft und im Jahre 1313 übertrug der König Jaume II. den Aranesen das Recht, gegen Abgaben über ihr Land selbst zu verfügen. Als nach dem 30-jährigen Krieg 1659 der Pyrenäenfrieden zwischen Frankreich und Spanien geschlossen wurde, eine lange Phase der wiederkehrenden Kriege und Zerstörung ein Ende nahm und der Hauptkamm der Pyrenäen die Grenze zwischen den beiden Ländern bilden sollte, blieb das Arantal eine zu Spanien gehörige Enklave auf der französischen Seite. Als einziges Landesteil Spaniens gehört das Arantal, das nördlich des Hauptkamms der Pyrenäen liegt, zum Einzugsbereich des feuchten atlantischen Klimas mit vielen Niederschlägen und nicht zum trockenen Mittelmeerklima wie die übrigen spanischen Regionen in den Pyrenäen. Im Winter ist es ein beliebtes und sicheres Skigebiet, im Sommer lädt das Tal zum Wandern ein.
Bis zum Bau des Vielha-Tunnels 1948 war das Arantal im Winter von Spanien völlig abgeschnitten und allein Frankreich zugewandt. Deshalb ist das Tal nicht nur geografisch, sondern auch traditionell, kulturell und wirtschaftlich eng mit dem Südwesten Frankreichs verbunden.
Zahlreiche 2000 bis 3000m Gipfel und eine üppige Vegetation bestimmen das Landschaftsbild. Die höchste Erhebung ist der Besiberri Nord (3014m), während sich der niedrigste Punkt am Pont del Rei / Pont du Roi (560m) befindet, dem Übergang des im Arantal entspringenden Flusses Garonne nach Frankreich. Neben der kulturellen Nähe zu Frankreich, dem Hochgebirgsambiente und einer üppigen Vegetation gehören auch die vielen Legenden und Geschichten, die in diesem Landesteil über verlorene oder unmögliche Lieben oder über Kriege und ihre Helden erzählt werden, zum eigentümlichen Charakter dieses Tals.
Das Arantal war auch der Ort, wo sich 1945 der letzte bewaffnete Widerstand gegen Franco in der Hoffnung zurückgezogen hatte, mithilfe der Allierten nach dem Sieg über das faschistische Deutschland auch Franco zu besiegen. Der Versuch scheiterte, da die Hilfe ausblieb.

Aranesisch - Okzitanisch: Brücken vom Orient zum Okzident

Das Aranesisch - die Sprache im Arantal
Okzitanisch - die Brücke vom Orient zum Okzident.
Die Bewohner des Tals nennen sich Aranesen. Sie sprechen 3 Sprachen: Aranesisch, Katalanisch und Spanisch. Das Aranesische ist seit 2006 neben dem Katalanischen und Spanischen offizielle Amtssprache. Ca. 65% der Einwohner sprechen die Sprache und ca. 90% verstehen Aranes. Aranes, Katalanisch und Spanisch sind romanische Sprachen - ihre Wurzeln gehen aus dem Lateinischen hervor. Bis ins 11. Jahrundert wurde im Arantal Baskisch gesprochen, worauf bis heute einige Wörter hinweisen. So bedeutet der Name „Aran“, „Tal“ auf Baskisch. Baskisch ist allerdings keine romanische Sprache, sie ist älter und ihre wirklichen Ursprünge sind wissenschaftlich umstritten.
Aranesisch wie auch Katalanisch sind eine Variante des Okzitanischen, der Sprache, die sich mit der Romanisierung in Südeuropa aus dem Vulgärlatein entwickelte und in ganz Südeuropa bis in einige Alpentäler des italienischen Piemonts verbreitet war und bis heute ist. Das Okzitanisch gehört wie auch das Französisch, Pimontesisch, Lombardisch und Katalanisch zu den galloromanischen Sprachen, die auf dem Gebiet des ehemaligen Galliens - dem heutigen Frankreich - in Italien und der Schweiz durch die Eroberung der Römer und der damit verbundenen Romanisierung entstanden. Sie entwickelten sich aber besonders nach dem Ende des Römischen Reiches in Anlehnung an die Sprachen weiter, die vor der Ankunft der Römer gesprochen wurden wie das Keltische, Baskische, Ligurische, Fränkische oder Iberische. Das heißt: Je schwächer die Romaniserung war, desto stärker war der ursprüngliche Spracheinfluss. Aus dieser Weiterentwicklung entstanden dann die verschiedenen Varianten der okzitanischen Sprache, wie z.B. auch das Aranesisch.
Auch in Al-Ándalus im Süden Spaniens, sprachen die dort lebenden Christen - die Mozaraber - einen mozarabischen Dialekt, der im Ursprung mit dem Okzitanisch verwandt war. So kann man heute behaupten, dass das Okzitanische als Brücke zwischen dem Orient und dem Okzident fungierte.

Arrangement 7 Tage l Preise

Reiseleistungen

  • ABANICO-VIP Begrüßung auf englisch
  • 4x Übernachtungen im Doppelzimmer 
  • 2x Übernachtungen in Berghütten (Gemeinschaftsschlafräume)
  • 6x Verpflegung im Rahmen der Halbpension
  • 5x Gepäcktransport zur jeweils nächsten Unterkunft (1 Gepäckstück pro Person - sie tragen nur Ihren Tagesrucksack)
  • Taxi-Transfer am 5. Reisetag
  • 1x Eintritt in den Palai de Géu in Vielha (Swimming-Pool, Sauna, Fitness)
  • 1x Eintritt ins Museum JoanChiquet in Vilamós
  • 1x Degustation typischer Schnäpse des Val d'Aran

Sonstige Leistungen

  • örtliche Steuern und Gebühren
  • Reise-Sicherungsschein
  • Englischsprachige Tourenassistenz vor Ort
  • ABANICO-Reiseinformationspaket inkl. vielseitigem Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps
  • Service: unsere eigenen Büros in Granada und Barcelona  mit 24-Stunden-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Tourassistenz und unbeschwertes Reisen

Termine  l  Preise 2017

nicht geführte Termine - individuell buchbar
17.06.-15.10.2017

Reisepreis ab 2 Personen
Pro Person im Doppelzimmer: ab € 530,00 €
August-Termine: € 570,00 €
Einzelzimmerzuschlag: € 70,00

Reisepreis für Einzelreisende
inkl. Einzelzimmerzuschlag - Preis auf Anfrage


geführte Termine
auf Anfrage

Bergführer (nur bei geführten Terminen)
UIAGM-Bergführer, Sprachen: spanisch, französisch und englisch

Unterkünfte
gut geführte 3-4*Hotels und Berghütten mit eigenen Restaurants
Vegetarische Essenwünsche und Lebensmittelallergien können mit der Buchung angemeldet werden.

Nebenkosten  l  nicht inkludierte Leistungen

  • Führungen sowie nicht erwähnte Eintrittsgelder
  • Getränke sowie alle nicht erwähnten Mahlzeiten
  • persönliche Trinkgelder
  • Reise-Versicherungspakete
  • individuelle An- und Abreise - Ein Transfer ab/bis Barcelona bzw. Toulouse bzw. ein Rücktransfer nach Vielha kann kostengünstig organisiert werden
Reiseverlauf

Voraussichtliches Tagesprogramm

Tag 1
Individuelle Anreise nach Vielha
Begrüßung durch Ihre englisch-sprachige Tourenassistenz, die Ihnen die Toureninformationen vorstellt. Übernachtung und Abendessen in einem 3-4* Hotel in Vielha.
Vielha, 974m, sympatische Hauptstadt des Arantals, mit ca. 5600 Einwohnern, liegt am Fuße des Maladeta-Massivs. Typisches Hochgebirgsdorf mit Häusern aus Schieferdächern und dunklem Naturstein. Sehenswert ist die ehemalige romanische Kirche Sant Miquèu Arcángel.

Tag 2
1. Etappe: von Vielha nach Bossòst
Sie verlassen Vielha auf dem Wanderweg GR211 in Richtung Vilac. Umgeben von Ausblicken auf das Hochgebirge kommen Sie durch eine Anzahl kleiner Dörfer mit romanischen Kirchen. Vom Dorf Vilamos erblicken Sie den höchsten Berg der Pyrenäen, den Aneto (3404m) und den Maladeta (3308m). Sie erreichen Bossòst, ein Dorf mit 1000 Einwohnern und einer der schönsten romanischen Kirchen aus dem 12. Jahrhundert, der Kirche Asunción de María. Übernachtung und Abendessen in einem 2* Hotel in Bossòst.
Gehzeit: 6-7h, 22km, +737m, -1.046m

Tag 3
2. Etappe: von Bossòst zum Refugio Honeria (Valle de Torán)
Sie verlassen Bossòst und kommen durch kleine Dörfer bis in das wunderschöne Tal von Toran und erreichen das Refugio de la Honeria. Blicke in die weite Ebene von Bossòst begleiten Sie. Übernachtung und Abendessen in der Herberge Refugio Honeria auf 1015m, umgeben von einer fantastischen Bergwelt.
Gehzeit: 5-6h, 16,5km, +635m, -315m

Tag 4
3. Etappe: Refugio Honeria - Bagergue
Die Königsetappe Ihrer Wanderreise. Länge, Höhenunterschied und Naturschönheit machen diesen Tag zu einer außergewöhnlichen Bergetappe. Vom Refugio aus laufen Sie auf dem GR211 durch einen beeindruckenden alten Buchenwald, durch ein ehemaliges Bergabbaugebiet und an dem Stausee Estany de Liat vorbei bis nach Bagergue. Übernachtung und Abendessen in einem Hotel in Bagergue.
Gehzeit: 6-7 bzw. 8 - 9 Stunden, 20km – bzw. 27km, + 1305m, - 1.057m

Abanico-Tipp:
Option auf individuellen Taxi-Transfer zum Ende der Etappe.

Tag 5
4. Etappe: Bagergue - Refugio Conangles.
Ein kurzer Taxitransfer bringt Sie nach Ribera de Valarties zur spektakulären Nordseite des Montardo d’Aran. In diesem Gebiet wurde seit Urgedenken Wanderviehwirtschaft betrieben. An Stauseen und mehreren kleinen Dörfern vorbei erreichen Sie das auf 1555m gelegene Refugio de Conangles. Übernachtung und Abendessen im Refugio Conangles.
Gehzeit: 6,5-7,5h, 21km, +1.176m, -850m

Tag 6
5. Etappe: Refugio Conangles - Vielha

Vom Refugio laufen Sie zum Südeingang des Vielha Tunnels. Über den Pass von Vielha erreichen Sie erneut Vielha. Ein historischer Weg, der seit Jahrhunderten von den Bewohnern des Tals benutzt wurde, um ihre Waren zu transportieren und der den Zugang nach Spanien bildete. Beeindruckende Ausblicke auf das Tal Mulleres, das Arantal und die Gipfel des Maladetas. Übernachtung und Abendessen in einem Hotel in Vielha.
Gehzeit: 5,5-6,5h, 16,5km, +887m, -1.472 m

Tag 7
Individuelle Abreise und Ende der Reise.

Detailinformationen
Voraussetzungen  l  Charakter der Tour  l  Anforderungsprofil
 
Bergwander-Erfahrung im alpinen Gelände.
 
Charakter der Tour
5-8 stündige Berg-Wanderungen auf markierten Pfaden ohne Bergführer. Sie wandern auf alten Pfaden ohne technische Schwierigkeiten / ohne absturzgefährliche Passagen. Nach längeren Regenperioden können die Pfade matschig / rutschig sein.
 
Kondition
Die einzelnen Etappen erfordern eine gute Allgemein-Kondition und Ausdauer.
 
Tour-Assistenz
Eine kompetente, englisch-sprachige Tourassistenz ist für Sie jederzeit in Vielha erreichbar
 
Klima
Durch das atlantische Einflussgebiet kühles, aber dennoch mediterranes Klima.

 
Unterkunft
1 Übernachtungen mit HP, z.B. im 4* Hotel Tuca in Vielha
1 Übernachtung mit HP, z.B. im 2*Hostería Catalana 2* in Bossòst
1 Übernachtung im Refugio de la Honeria, Gemeinschaftsschlafraum
1 Übernachtung mit HP, z.B. im 3*Hotel Seixes in Bagergue
1 Übernachtung im Refugio Conangles, Gemeinschaftsschlafräume mit 12, 10, 9 und 5 Etagenbetten.
1 Übernachtung mit HP, z.B. im 3* Hotel Albares in Vielha
 
Vegetarische Essenwünsche und Lebensmittelallergien können mit der Buchung angemeldet werden.
 
Anreise
Individuelle Anreise.
 
Mit dem Auto:
BARCELONA (340km): Autobahn Barcelona – Lleida (A2), Torrefarrera, Benabarre, Pont de Suert, Val d’Aran. Nationalstrasse: Barcelona - Igualada (N-II), Torrefarrera, Benabarre, Pont de Suert, Val d’Aran. Barcelona, Manresa, Túnel del Cadí, La Seu d’Urgell, Sort, Port de la Bonaigua, Val d’Aran.
GIRONA (380km): auf der “Eje Transversal” (C25 Girona, Vic, Cervera, Torrefarrera (N-230), Benabarre, Pont de Suert, Val d’Aran.
 
Mit dem Flugzeug:
Flughafen Barcelona         
Flughafen Girona         
Flughafen Toulouse
Flüge können über Abanico Individuell Reisen gebucht werden.  

Mit dem Zug
Über Paris nach Bagnères-de-Luchon. Bis nach Vielha sind es dann noch ca. 30km.
 
Bitte vermerken Sie Ihre Wünsche entsprechend auf der Anmeldung.

Durchführung
Das vorliegende Tourenprogramm wurde von unseren Tourenleitern auf Grund langjähriger Gebietskenntnis und Erfahrung entwickelt. Die Durchführung hängt allerdings von den allgemeinen Verhältnissen, insbesondere auch vom Wetter ab. Diese Bedingungen können sich kurzfristig ändern.
 
Versicherung
In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Kursteilnehmern den Abschluss einer Reiserücktritt-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung. DAV-Mitglieder sind gegen Bergungskosten bis zu 1.000,00 EUR versichert. Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.
 
Ausrüstungsliste
  • stabiler Berg- bzw. Trekkingstiefel
  • Trekkingstöcke (empfehlenswert)
  • Tagesrucksack ca. 15l, stabile Reisegepäcktasche
  • Stirnlampe
  • Sturmjacke / Sturmhose (wasser- und winddicht)
  • funktionale Wanderbekleidung
  • Softshelljacke/Weste (atmungsaktiv mit guter Wärmeleistung)
  • Fleecejacke
  • Mütze, Sonnenkappe
  • leichte Handschuhe
  • Sonnenbrille
  • wetterfeste Sonnencreme/ Sonnenstift
  • Thermos-Trinkflasche, Taschenmesser
  • Kleine Rucksackapotheke, Tape + Blasenpflaster, Rettungsfolie
  • gültige Reisedokumente (Personalausweis), DAV/SAC-Ausweis, Versichertenkarte, Geld (Euro)
Buchtipps

Reiseführer:

Michael Müller Verlag: Thomas Schröder: Katalonien. Ein spannender Reiseführer über das Besondere von Katalonien.

Christian Leetz: Leserreise Katalonien. Eindrücke über das Leben in Katalonien.

Dumont Reisetaschenbuch: Pyrenäen

Michael Schuh: Das Pyrenäen Handbuch, Reise-Know-How-Verlag, Bielefeld.

Reiseroute
Individuell buchbare Termine
17.06-15.10.2017

Reisepreis 2017
pro Person ab € 530,00

Hundefreundliche Reise
Preise auf Anfrage
 
Voraussetzungen

Erfahrung im Bergwandern
gute Kondition
 
Kombinationsmöglichkeit
Städtereise Barcelona
 
Ihre Ansprechpartnernin
Monica Baur-Martínez
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de
Gerne können Sie sich per Fax oder Post anmelden. Einfach diese PDF herunterladen.