Kastilien Zentralspanien
Madrid
Kastilien
Extremadura
Schweiz
Graubünden + Wallis
Bergell
Engadin
Rätikon
Via Spluga
Wallis
Oldies but Goldies Reisearchiv
frühere Kulturreisen
frühere Aktivreisen

Trekkingtour mit Gipfelhopping im Sierra Nevada Nationalpark

7-tägiges Bergtrekking mit Durchquerung des Sierra Nevada-Hauptkamms, Aufstieg auf den Mulhacén 3.482m.

  • Gipfeloption auf 10 Dreitausender
  • einsame Touren und beeindruckende Fernsichten
  • 1 Nacht in einem alpinen Cortijo (einfache Hirtenhütte) bzw. Zeltbiwak
  • die großartige Gastfreundschaft der Bergbewohner
  • Beobachtungen am nächtlichen Sternenhimmel

Wie an einer Perlenkette aneinander gereiht sind die 15 Dreitausender-Gipfel des südlichsten Hochgebirges Europas – ideal für eine einzigartige Durchquerung auf einer durchschnittlichen Höhe über 2500m. Das andalusisch-maurische Ambiente der Region und ihr kulturhistorisches Erbe verleihen dieser Trekkingreise ihren besonderen Reiz. Ein sehr nachhaltiges Trekking-Erlebnis!

Die Sierra Nevada, Andalusien

Die Sierra Nevada („schneebedecktes Gebirge“) ist mit 3482m das höchste Gebirge der Iberischen Halbinsel, das in der Regel jährlich von November bis Mai eine Schneehaube trägt. Es liegt im Süden Spaniens in den Provinzen Granada und Almeria. Seit 1999 ist das Kerngebiet als Nationalpark geschützt. Sie ist ein echtes mediterranes Hochgebirge - die höchsten ihrer Gipfel, der Mulhacén (3.482m) und der Veleta (3.394m), sind zugleich auch die höchsten Gipfel der Iberischen Halbinsel. Weitere 13 Gipfel überragen die 3.000m, sie sind aneinander gereiht wie an einer Perlenschnur. Die Sierra Nevada ist nach Norden hin steil und felsig; nach Süden, in der Alpujarra, eher sanft abgestuft. Einfache Verhältnisse und Einsamkeit prägen das Hochgebirge der Sierra Nevada. Das mediterrane Hochgebirgsklima ist relativ mild und störungsfrei.

Mythischer Gipfel Mulhacén

Der Mulhacén, der höchste Gipfel der Sierra Nevada und der iberischen Halbinsel, hat seinen Namen vom Maurenkönig Muley Hassen erhalten; dem Vater jenes Boabdil, der im Jahr 1492 die Stadt Granada den katholischen Königen übergab. Muley Hassen soll sich in eine Sklavin seiner Frau verliebt haben, die er zum Islam bekehrte und als Zoraya zu seiner Auserwählten machte - was seiner Frau natürlich nicht gefiel. Diese stachelte den Hof gegen ihren Mann an, so dass Muley Hassen aus Granada fliehen musste. Kurz darauf verstarb er in der Festung von Mondújar, und eine Gruppe treuer Anhänger halfen Zoraya, den Leichnam auf den höchsten Gipfel der Sierra Nevada zu bringen und dort zu begraben. Seither trägt dieser Gipfel den Namen des Maurenkönigs, der für die Liebe sein Königreich aufgab.

Laurentius-Termin

Laurentius-Termin: Besonders sternschnuppenreich sind in der Regel die Tage zwischen dem 8. und dem 14. August, wenn aus dem Sternbild Perseus die Sternschnuppen auf die Sierra Nevada „regnen“.

BR 5 - Reportage zu Reise April 2012
Unter der Sonne Andalusiens - Eine Frühjahrs-Skitour auf den Mulhacen
Er ist der höchste Berg der iberischen Halbinsel und in seinem Namen schwingt der vorletzte Sultan der Mauren in Granada mit: 3480 Meter ist der Mulhacén in der Sierra Nevada hoch. Er liegt mittendrin in diesem südspanischen Gebirge, das direkt aus dem Mittelmeer aufsteigt.
Trotz der Lage im Süden, über den weißen Dörfern und Badestränden Andalusiens ist die Sierra Nevada, wie der Name schon sagt, bis weit ins Frühjahr hinein schneebedeckt. Und weil sich das Gebirge mit weiten, sanften Hängen hinstreckt, sind Ski sehr geeignet zur Fortbewegung über große Strecken.
Auch hinauf auf den höchsten Berg, den Mulhacén. Dazu lohnt es sich, die Geschichte zu kennen: Mulej Hasan war der Vater von Boabdil, dem letzten Maurenkönig und Sultan von Granada. Als er starb, bat er darum, auf dem höchsten Gipfel der Sierra Nevada begraben zu werden, damit kein Untreuer seinen Frieden und seine ewige Ruhe stören konnte. Mulej Hasan war von seiner Frau und seinem Sohn aus dem maurischen Märchenschloss der Alhambra vertrieben worden, weil er sich in die junge Christin Zoraya verliebt hatte. Ob er dann wirklich hier hoch geschafft wurde? „Die Legende sagt es so“, meint Jesus Espinosa, der Bergführer, „aber niemand weiß es.“
Gut 500 Jahre ist das her, geblieben ist der majestätische Berg und sein Name: Mulhacen, der für immer an den unglücklichen Maurenkönig erinnert. Von einer einfachen steinernen Hirtenhütte, wo die Gruppe bestehend aus ein paar Schweizer Bergsteigern mit dem Bergführer Jesus vom Tal aus versorgt wurde, steigen wir zuerst mit Ski auf dem Buckel über aufgelassene Terrassenfelder, eine Schlucht entlang. Über eine Schneeflanke gewinnen wir die erste Anhöhe – der Blick ist grenzenlos: Das Rif-Gebirge über dem dunstigen Mittelmeer bleibt jetzt stundenlang im Blick beim langen Marsch über die weitläufige Südflanke des Mulhacen.
Trockene Erde, gleißende Schneefelder und schwarzbraune Felstrümmer beherrschen die Szenerie. „Schon als Kinder hatten wir immer den Wunsch auf den Mulhacen zu steigen“, erzählt Jesus, der aus diesem Tal, dem Tal von Trevelez stammt. Und der Tag fürs erste Mal ist stets die Wallfahrt der Maria vom Schnee am 5.August. 2000 Höhenmeter legen die Gläubigen mit ihrer Marienstatue zurück. „Mit neun wollten mich meine Eltern nicht gehen lassen, weil ich zu jung sei! Aber mein Großvater, der frömmste im Dorf, sagte, 84 war er damals: ‚Ich nehm‘ ihn mit‘. Und er holte eine Eselin und immer wenn ich erschöpft war, packte ich den Schwanz und ließ mich ziehen. Aber draufsitzen ließ er mich nicht und sagte, dass ich schon selbst gehen muss.“
Afrika in Reichweite. Der Kontinent, von wo einst die maurischen Eroberer Spaniens kamen, die hier in Granada fast 800 Jahre blieben. Die Stadt liegt tief unter uns, wie die ganze Weite Andalusiens mit ihren vielen Gebirgen. Sieben Stunden hat unser Aufstieg gedauert, im Nachmittagslicht geht es über den Westrücken und das nächste Tal zu einer Hütte hinunter. Den ganzen Tag über haben wir keine Menschenseele gesehen – im Winter steigen nur wenige auf den Mulhacen – den Gipfel zwischen dem Kontinent und dem Meer.
Text: Dr. Georg Bayerle, Bayericher Rundfunk, 28.04.2012
Arrangement 7 Tage l Preise

Eingeschlossene Leistungen

  • 4 x Übernachtung / Frühstück / Abendessen in den genannten Unterkünften in der Sierra Nevada
  • 2 x Übernachtung / Frühstück / Abendessen in ländlichem Berghotel
  • Jeep-Transfers lt. Programm
  • Führungshonorar spanischer Bergführer
  • Organisation des alpinen Programms
  • Veranstalter-Sicherungsschein
  • mind. 6 - max. 12 Teilnehmer


Termine 2017
Julio: 2-6 / 16-20
Agosto: 13-18 / 20-25 / 27-31
Septiembre: 3-7 / 17-22 / 24-28
Octubre: 1-5 / 8-12Mai-Oktober 2017

Reisepreis
pro Person 690,00 €

Verlängerungsoption
auf Anfrage

Nebenkosten  l  nicht inkludierte Leistungen

  • Getränke sowie alle nicht erwähnten Mahlzeiten
  • Tourenproviant (kann vor Ort gekauft werden)
  • persönliche Trinkgelder
  • Reise-Versicherungspakete
  • individuelle Anreise nach Granada  l  individuelle Abreise ab Alpujarras / Granada
  • Transfer Alpujarras - Granada (Postbus empfehlenswert)
Reiseverlauf

Voraussichtliches Tagesprogramm

Laurentius-Termin
Besonders sternschnuppenreich sind in der Regel die Tage zwischen dem 8. und dem 14. August, wenn aus dem Sternbild Perseus die Sternschnuppen auf die Sierra Nevada „regnen“.

Gerade die Herbst- und Wintermonate bieten oft freie Fernsicht über die Küstengebirge Andalusiens und über das Mittelmeer bis zum Rifgebirge in Marokko.
 

Tag 1  l  Individuelle Anreise nach Granada

Treffpunkt und Materialcheck gegen 12.00 Uhr in Granada und Transfer mit Jeeps zur Berghütte Postero Alto (1.900m) auf der Nordseite der Sierra Nevada. Quartierbezug für 1 Nacht, Abendessen.

 

Tag 2  l  Los geht´s – die ersten Dreitausender!

Einfacher Aufstieg über einen breiten Rücken auf den ersten Dreitausender: der Cerro Pelao (3.182m). Traversierung entlang des Gebirgshauptkammes, der "Perlenschnur der Dreitausender" zur nächsten Erhebung, den Puntal de Vacares (3.182m). Überschreitung der Kammhöhe und Abstieg auf die Südseite. Quartierbezug in einer schlichten Hirtenhütte bzw. Zeltbiwak.
Gehzeit ca. 8-9 Std.

Tag 3  l  Königsetappe: Mulhacén und Alcazaba

Heute ist der Tag der Hauptgipfel: in nordöstlicher Richtung die Alcazaba (3.366m), weiter über die vielfarbig schillernde Gegend der „Sieben Lagunen“ zum höchsten Berg, dem Mulhacén (3.482m). Genußvoller Abstieg mit endlos weitem Panoramablick zur Poqueira-Hütte (2.500m). Quartierbezug und Abendessen.
Gehzeit ca. 7-8 Std.

 

Tag 4  l  Wir sind im Hauptmassiv!

Aufstieg durch das „Tal des trockenen Flusses“ zum Cerro des los Machos (3.329m), Puntal de la Caldera (3.219m) und dem Pico del Veleta (3.392m). In nordwestlicher Richtung liegt tief unten Granada vor uns, Abstieg zum Albergue Universitario de Sierra Nevada, Abendessen.
Gehzeit ca. 6 Std.

 

Tag 5  l  Lange Traversierung auf dem Hauptkamm - herrliche Panoramen

Aufstieg über die Lagune der Schneejungfrau zum Elorrieta (3.183m), lange Traversierungen und Abstieg auf 2.300 Richtung Lanjarón-Tal. Hier erwartet Sie schon unser Jeep zu Fahrt in die Alpujarras. Hotelbezug für 2 Nächte in einem Berghotel.
Gehzeit ca. 6 Std.

 

Tag 6  l  kultureller Ausklang

Tag zur freien Verfügung in den idyllischen Dörfern des Poqueira-Tals.

 

Tag 7  l  Abschied und individuelle Rückreise

Abschied und Ende der Trekkingreise. individuelle Rückreise

 

Fakultativ - Verlängerungsoption

  • 2 Nächte im 4*-Hotel mit Swimming-Pool (Übernachtung im DZ mit Frühstück) in Granada, Eintritt Alhambra
  • in einem Hammam haben ihre Muskelfasern und Gelenke Gelegenheit bestens bei Bad und Massage zu regenerieren während Geist und Seele noch den Gipfelerlebnissen in der Sierra Nevada nachhängen. Gerne übernehmen wir die Vorreservierung.
     
  • Am Abend Tapas-Hopping (auf eigene Kosten) durch alte Traditionstavernen. Vom Albaycin aus genießen Sie einen letzten, unvergesslichen Blick auf das Massiv der Sierra Nevada im Abendlicht. Mit dem Hotelarrangement erhalten Sie unsere Insider-Tipps.
  • Ein Transfer zum Flughafen kann organisiert werden.
Ihre Bergführer

Qualität und Sicherheit am Berg

Mit profesionellen Bergführern sind Sie sicher unterwegs!

Ihr geprüfter spanischer Bergführer führt Sie ortskundig zu den einsamen Preziosen der Sierra Nevada und ihren traumhaften, unberührten Winterlandschaften. Er garantiert höchste Sicherheit in den abgelegenen einsamen Hochgebirgsregionen der Sierra Nevada.
 

Detailinformationen

Voraussetzungen  l  Charakter der Tour  l  Anforderungsprofil

▲▲ Gute Bergwander-Erfahrung im alpinen Gelände.

Charakter der Tour
Bis zu 8-stündige Wanderungen auf Pfaden, die selten markiert sind, nur wenig benutzt werden und besonders ab ca. 3.000hm durch wegloses Gelände führen: Schieferblockgestein, Schnee und Eis. Es sind technisch leichte Auf- und Abstiege bis zu 1.600m pro Tag zu bewältigen. Die einzelnen Etappen erfordern Kondition und Ausdauer. Trittsicherheit  und Schwindelfreiheit sind ebenfalls notwendig für leicht ausgesetzte Stellen sowie Routenabschnitte durch gelegentlich steil abfallendes Gelände und Schnee.

Kondition
für 7-9-stündige Tourentage, Aufstiege bis zu 1.400hm. Die einzelnen Etappen erfordern eine gute Kondition und Ausdauer.

Teamgeist
Für diese Reise wird eine gute Portion Teamfähigkeit, Toleranz und Anpassungsfähigkeit erwartet. In den Cortijos (Hirtenhütten) kochen Sie gemeinsam mit den spanischen Guides die typischen, schmackhaften Essen der andalusischen Berge. Sie sind zu Gast bei den Hirten und kommen in den Genuss großartiger, ehrlicher Gastfreundschaft.

 

Bergführer

Die Durchquerung wird ortskundig geführt von einem einheimischen Bergführer (Sicherheits-Management) in spanischer/englischer Sprache.

 

Klima

Das Klima in Andalusien ist das mildeste in ganz Europa. Von Juni bis September herrscht hochsommerliches Wetter, März bis Juni und September bis November sind mild und gemäßigt - ideal für Kulturreisen oder Wanderurlaub.

Andalusien liegt am südlichen Ende Spaniens und teilt sich in zwei Küstenabschnitte. Die Costa del Sol am Mittelmeer ist beliebter und gut ausgebauter touristischer Anlaufpunkt für Sonnenhungrige aus der ganzen Welt. Im Westen, an der Costa del Luz, spürt man schon den atlantischen Wind und die Nähe zu Marokko - Surfer und Strandbesucher, die es natürlicher und rauher haben wollen, sind hier richtig. Im November ist es mit nur noch 19 Grad Wassertemperatur bereits etwas frisch, für Wanderer ist der Oktober einer der schönsten Monate.

Das Klimajahr im Überblick: Im Frühling, wenn in Andalusien farbenfroh die Blumen blühen und die Natur auch sonst noch in sattem Grün erstrahlt, erreichen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bereits warme 21 Grad. Inselkenner empfehlen den April, an dem das Thermometer kaum mehr unter 20 Grad fällt und die typischen Zitrus- und Mandelbäume blühen. Der Sommer kann richtig heiß werden, vor allem im Landesinneren sind tagsüber Spitzen bis nahe an die 40 Grad möglich. Im Durchschnitt liegen die Höchsttemperaturen zwischen 27 bis 30 Grad, bestes Badewetter also. Hier ist es natürlich auch dementsprechend voll. Im Herbst regnet es häufiger, aber es ist mit um die 20 Grad selbst im November und Anfang Dezember immer noch angenehm warm - perfekt, um mediterranes Leben zu genießen. Ab Ende Oktober dann leert sich Andalusien, was manch einer nutzt, um sich in Ruhe die Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

Im Hochgebirge über 3.000hm ist ganzjährig mit Schnee und Frost zu rechnen. Durch die Nähe zur Costa del Sol ist die Temperaturabnahme in der Höhe jedoch nicht mit der in den Alpen vergleichbar. In den Alpujarras herrschen dank der Nähe zur Küste sommers wie winters sehr angenehme Temperaturen. Geht man von einer Höhe von 1.300m aus, beträgt die Tagesdurchschnittstemperatur im Dezember ca. 15°C, nachts hingegen wirkt sich die Höhenlage aus und das Thermometer fällt meist auf ca. 0°C. Im Mai liegen die Temperaturen bei 23°C.

Besondere Reisezeiten

Zur Mandelblüte durch Andalusien. Beste Reisezeit: Februar
Semana Santa: die berühmten Karwochenumzüge Reisezeit: Palmsonntag bis Ostersonntag
Andalusien durch die Blume seiner Gärten. Beste Reisezeit: Erste Maihälfte

© Texte: Abanico Reisen
© Fotos: Privatarchiv Abanico Reisen


Unterkunft

Folgende Unterkünfte haben wir für Sie vorreserviert:
3x Hüttenübernachtung (funktionale CAE-Hütten, Matratzenlager) mit Halbpension, Marschtee
1x Hirtenhütte - unbewirtschaftet bzw. Zelt-Biwak
2x Hotelübernachtung mit Frühstück, schlichte landestypische Unterkunft im Bergdorf

 

Anreise l Treffpunkt

Individuelle Anreise. Treffpunkt gegen 12.00 Uhr in Granada. Flüge können über Abanico Individuell Reisen gebucht werden. Bitte vermerken Sie Ihre Wünsche entsprechend auf der Anmeldung.


Durchführung

Das vorliegende Tourenprogramm wurde von unserem Tourenleiter auf Grund seiner langjährigen Gebietskenntnis und Erfahrung entwickelt. Die Durchführung hängt allerdings von den allgemeinen Verhältnissen, insbesondere auch vom Wetter ab. Diese Bedingungen können sich kurzfristig ändern. Die Bergführer entscheiden letztlich über die den entsprechenden Verhältnissen optimal angepasste Routenwahl. Wir behalten uns ausdrücklich die Stornierung der Reise bei Nichterreichen der Mindest-Teilnehmerzahl bis 4 Wochen vor Reisetermin vor.

 

Versicherung

In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Kursteilnehmern den Abschluss einer Reiserücktritt-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung. DAV-Mitglieder sind gegen Bergungskosten bis zu 1.000,00 EUR versichert. Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.

Hier finden Sie weitere Detail-Informationen

Ausrüstungsliste Alpinausrüstung

◥     stabiler Berg- bzw. Trekkingstiefel
◥     Trekkingstöcke (empfehlenswert)
◥     Rucksack ca. 45l, wasserdichte Kleiderbeutel
◥     Stirnlampe

◥     Sturmjacke / Sturmhose (wasser- und winddicht)
◥     funktionale Wanderbekleidung
◥     Softshelljacke/Weste (atmungsaktiv mit guter Wärmeleistung)
◥     Fleecejacke
◥     lange Thermounterwäsche
◥     Mütze, Sonnenkappe
◥     Handschuhe

◥     warmer Schlafsack (1 Nacht)
◥     Isomatte (1 Nacht)

◥     Waschzeug (nur das Nötigste)
◥     Hüttenschlafsack (am leichtesten: Seide)
◥     Sonnenbrille
◥     wetterfeste Sonnencreme/ Sonnenstift
◥     Thermos-Trinkflasche, Taschenmesser
◥     kleine Rucksackapotheke, Tape + Blasenpflaster, Rettungsfolie
◥     gültige Reisedokumente (Personalausweis), DAV/SAC-Ausweis,
       Versichertenkarte, Geld (Euro)

© Texte: Abanico Individuelles Reisen
© Fotos: Archiv Abanico Individuelles Reisen   l  Nevadensis 

Reiseroute

Termine
Mai-Oktober 2017

Reisepreis
pro Person 690,00 €

Anforderungsprofil
▲▲

Teilnehmer
max. 12 Teilnehmer

 

Ihr Ansprechpartner
Sandra Walenta
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de

Gerne können Sie sich per Fax oder Post anmelden. Einfach diese PDF herunterladen.