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Baskenland Paradores

Beschreibung der Paradores im spanischen Baskenland

Wir erstellen für Sie Ihre individuelle Paradores-Rundreise, ganz nach Ihren Vorstellungen. Profitieren Sie von unserem know-how über die vielen Besichtigungsmöglichkeiten, Aktivitäten und gastronomischen Highlights.

 

Sonderaktion Goldene Tage: Ab dem Alter von 55 Jahren...

Ab dem Alter von 55 kommen Sie in den Genuss von 30% Ermäßigung auf den offiziellen Tarif für jeden Zimmertyp bei Übernachtungen mit Frühstück, wobei das Frühstück obligatorisch ist.
Außerdem profitiert auch Ihre Begleitung von dieser Ermäßigung, auch wenn sie jünger sein sollte; vorausgesetzt es wurde für sie im gleichen Zimmer gebucht.
Allgemeine Bedingungen:
- Dieses Angebot ist an eine beschränkte Anzahl zur Verfügung stehender Gästezimmer gebunden. Zu Jahreszeiten mit einer starken Nachfrage, verringert sich das Angebot an freien Gästezimmern erheblich.
- Um von diesem Angebot profitieren zu können, ist es unbedingt erforderlich, vor der Ankunft im Parador das Angebot unter speziellem Hinweis auf dieses gebucht zu haben.
- Dieses Angebot gilt nicht gemeinsam mit anderen Ermäßigungen oder und anderen Sonderpreisen und ist an eine bestimmte Anzahl Gästezimmer gebunden.
- Die vorliegenden Bedingungen für die Geltung unterliegen möglichen Änderungen, ohne dass auf diese zuvor hingewiesen worden sein muss.
- Das Angebot gilt nicht für Gruppen.

Zur 80 jährigen Geschichte der Paradores

Im Jahre 1910 erteilte die Regierung dem Marquis de la Vega Inclán den Projektauftrag, eine Hotelstruktur zu schaffen, die es zu jener Zeit in Spanien praktisch nicht gab. Die Hotels sollten den Ausflüglern Unterkunft bieten und das Bild Spaniens im Ausland fördern.
Im Jahre 1926 veranlasste De la Vega Inclán im Rahmen dieses Projektes aus der 1911 geschaffenen Königlichen Fremdenverkehrsverwaltung heraus den Bau einer Unterkunft in der Sierra de Gredos, um die Wunder der Landschaft dieser Gegend für den Tourismus zu öffnen. König Alfons XIII war von der Idee begeistert und wählte höchstselbst den Standort aus. Im August desselben Jahres wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die am 9. Oktober 1928 mit der feierlichen Eröffnung durch den Monarchen ihren Abschluss fanden. So war das erste Haus der späteren Gruppe Paradores de España, der Parador Gredos, entstanden. Nach Eröffnung dieser ersten Einrichtung wurde der „Ausschuss der Paradore und Gasthäuser des Reiches“ gegründet. Die Bestrebungen gingen dahin, die ursprüngliche Idee zu verfeinern und sich ausgewählter kunstgeschichtlicher Denkmäler und Landschaften von besonderer natürlicher Schönheit für die Einrichtung neuer Paradore zu bedienen.
Die Konjunktur der goldenen zwanziger Jahre, der Erfolg des ersten Hotels und die bevorstehende Iberoamerika-Ausstellung festigten das Projekt und ermutigten den Bau neuer Paradore, sowohl in denkmalgeschützten Gebäuden als auch in Neubauten, unter anderen in Oropesa (1930), Úbeda (1930), Ciudad Rodrigo (1931) oder Mérida (1933). Zeitgleich wurden die ersten in das Netzwerk integrierten Unterkünfte für Motortouristen eröffnet, wie Manzanares (1932), Bailén (1933) oder Benicarló (1935). Über die Jahre breiteten sich die Paradore über das gesamte Gebiet Spaniens aus. Diese Zeit war geprägt durch die Entwicklung von Infrastrukturbauten wie Straßen, Eisenbahnen, Flughäfen, Häfen …
Der Bürgerkrieg brachte natürlich nicht nur eine Stagnation, sondern einen Rückschritt für den Fremdenverkehr. Einige der Gasthäuser der Gruppe wurden beschädigt oder als Lazarette benutzt, doch nach Kriegsende wurde die Idee erneut aufgegriffen. Mit neuem Schwung wurden die bestehenden Paradore restauriert und wiedereröffnet.
In der Zeit nach dem Bürgerkrieg wurden Paradore mit unterschiedlichen Zielsetzungen geschaffen, unter anderem, um als Kulissen zur Erinnerung an die bedeutendsten Ereignisse des Bürgerkrieges zu dienen, wie im Falle des Parador Andujar oder mit dem Ziel, die touristischen Attraktionen Spaniens zu fördern. Die Adaptierung des Klosters San Francisco in Granada, mitten im Alhambragelände gelegen, fand in dieser Zeit statt (1945). Heute zählt es zu den attraktivsten Paradoren.
In den 1960er Jahren, zeitgleich mit der beeindruckenden Entwicklung Spaniens als Touristenziel, wuchs die Gruppe von 40 auf 83 Paradore. In jener Zeit waren Paradore Schauplätze für so bedeutende Ereignisse wie die Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes im Parador Gredos (1978), die Unterzeichnung des Vorprojektes für eine Satzung Kataloniens im Parador Vic (1978) oder die Unterzeichnung der autonomen Satzung Andalusiens in Carmona (1980). Aber auch Neueröffnungen fanden statt.
Während des vergangenen Jahrzehnts verknüpfte Paradores Tradition mit Fortschritt: man setzt eindeutig auf Umweltbewusstsein, erhebliche Investitionen in die Renovierung der Häuser, Entwicklung von Initiativen auf den Gebieten Forschung und Entwicklung, Einführung neuer Technologien und Stärkung der Qualität als wichtigste Voraussetzung für die von der Gruppe angebotenen Hotelleistungen.

Parador de Argómaniz (Provinz Álava)

Parador de  Argómaniz****
Historischer Palast

Das Hotel befindet sich in einem herrschaftlichen Renaissancepalast, von dem aus Sie einen Ausblick auf die Tiefebene Álavas, die Sierra von Gorbea und den Ullibarri Gamboa-Stausee haben. Die Umgebung lädt zu einem Spaziergang durch das kleine Dorf Argómaniz ein.

In den großen Räumen harmonieren das Mobiliar und die übrigen Details mit edlen Hölzern. Im

Im Restaurant wird eine traditionelle Speisekarte geboten, auf der auch regionale Spezialitäten zu finden sind.

 

Hotelinformation

  • Aufzug
  • Bar
  • Behindertengerechte Einrichtungen (Informieren Sie sich im Parador)
  • Drahtloser Internetzugang - Wi-Fi. Frei
  • Entfernung zum Bahnhof: 12 km.
  • Entfernung zum Flughafen: 60 km.
  • Entfernung zum Hafen: 90 km.
  • Garten
  • Heizung
  • Klimaanlage
  • Klimaanlage im Speisesaal
  • Kreditkarten
  • Laden
  • Parabolantenne
  • Parkplatz (ohne Überwachung, begrenzte Zahl an Parkplätzen)
  • Restaurant
  • Tagungsraum
  • Tiere nicht gestattet

 

Zimmer

  •     Barrierfreiedoppel : 2
  •     Betten: 110
  •     Canal plus
  •     Doppelzimmer: 53
  •     Minibar
  •     Safe
  •     Telefon im Zimmer
  •     TV


Sonstige Einrichtungen

  • Kinderspielplatz

     

DIE UMGEBUNG

Stauseen von Gorbea.
        Ullibarri y Urrunaga.

Vitoria/Gasteiz (12 km.)
        Kathedrale Santa Maria.
        Museen.

Naturpark Garaco (5 km.)
  

Parador de Hondarribia (Provinz Guipúzcoa)

Parador de Hondarribia****
Burg aus dem 10. Jahrhundert


Im 10. Jh. läßt König Sancho Abarca von Navarra eine Burg errichten, die heute den Parador beherbergt, der die Struktur einer mittelalterlichen Festung bewahrt hat. Die schweren Mauern, die den ehemaligen Verteidigungscharakter unterstreichen, bergen ein meisterhaft restauriertes Inneres. Besonders erwähnenswert sind der beeindruckende Innenhof sowie der wunderschöne Blick über die französische Küste und das Meer, den Sie von der herrlichen Terrasse oder von einigen der Zimmer aus bewundern können. Das Innere strahlt ein Ambiente von Eleganz und Gemütlichkeit aus.

 

Hotelinformation

  • Aufzug
  • Bar
  • Entfernung zum Bahnhof: 3 km.
  • Entfernung zum Flughafen: 1 km.
  • Entfernung zum Hafen: 13 km.
  • Garten
  • Heizung
  • Kabel-Musikprogramm
  • Kreditkarten
  • Laden
  • Parabolantenne
  • Parkplatz (ohne Überwachung, begrenzte Zahl an Parkplätzen)
  • Tagungsraum
  • Tiere nicht gestattet

 

Zimmer

  •     Barrierfreiedoppel : 1
  •     Betten: 64
  •     Canal plus
  •     Doppelzimmer: 28
  •     Doppelzimmer (Doppelbett): 3
  •     Einzelzimmer: 4
  •     Minibar
  •     Safe
  •     Telefon im Zimmer
  •     TV


Sonstige Einrichtungen

 

DIE UMGEBUNG

Hondarribia.
        Kirche Nuestra Señora de la Asunción y del Manzano.
        Gotisch, 15.-16. Jh.
        Die Stadtmauern.
        Puerta de Santa María.
        Alte Bastei.
        Calle Mayor und Plaza de Guipúzcoa.
        Herrenhäuser.
        Fischerviertel La Marina.
        Guadalupe-Einsiedeleite.
        Burg von San Telmo.

Bajo Bidasoa (19 km.)
        Irún.
        Hendaya.
        Faisaneninsel.
        Castillo de Abaddie.

Französisches Baskenland (15 km.)
        Saint Jean de Luz.
        Biarritz.
        Bayonne.

San Sebastián/Donostia (20 km.)
  

Reiseroute