Kastilien Zentralspanien
Madrid
Kastilien
Extremadura
Schweiz
Graubünden + Wallis
Bergell
Engadin
Rätikon
Via Spluga
Wallis
Oldies but Goldies Reisearchiv
frühere Kulturreisen
frühere Aktivreisen

Paradores-Reise: Kultur und Genuss im Land der Burgen und Schlösser

8 Tage Madrid und Zentralspanien - eine kulturelle und kulinarische Spurensuche

In Kastilien entdecken Sie am Wegrand die zum großartigen kastilischen Kulturerbe zählenden duftenden Safranfelder, kleine Weingüter, Käse-Manufakturen, Olivenhaine, blühende lichte Weidewälder der iberischen Pata negra –Schweine... Dazwischen treffen Sie auf stolze Menschen und historische Persönlichkeiten, die die Welt bewegten, mittelalterliche Städte, bezaubernde Dörfer und - immer wieder - diese köstlichen Gaumenkitzler…!

  • Einzigartige Paradores-Hotels: königlich wohnen in Madrid, Segovia, Avila, Chinchón-Toledo
  • Metropolis Madrid private Stadtführung mit kulinarischen Einlagen in historischen Bars und avantgardistischen Brennpunkten . Mit der Museums-Karte kein Anstehen vor den weltberühmten Pinakotheken der Stadt.
  • Ein besonderer Abend: Gastronomisches Menü mit den „singenden Kellnern“ - ein Festival für die Sinne
  • Das romantische Segovia wartet mit traditionellem Milchlammessen auf
  • In Avila begegnen Sie der Mystikerin Teresa von Avila
  • Groß- und einzigartig das Königliche Kloster El Escorial – einstens politisches Zentrum eines Weltreichs.
  • Salamanca  eine der schönsten Städte Spaniens: die „goldene Stadt“
  • Toledo – Stadt der 3 Religionen. Thematische Stadtführung auf den Spuren von El Greco. Gaumenfreude: der Besuch in der Marzipan-Manufaktur! Und in der Käserei die vorzügliche Manchego-Käse produziert.
  • Besuch von 2 ländlichen Weinkellereien mit köstlicher Rebweinprobe

 

Zur 80 jährigen Geschichte der Paradores

Im Jahre 1910 erteilte die Regierung dem Marquis de la Vega Inclán den Projektauftrag, eine Hotelstruktur zu schaffen, die es zu jener Zeit in Spanien praktisch nicht gab. Die Hotels sollten den Ausflüglern Unterkunft bieten und das Bild Spaniens im Ausland fördern.
Im Jahre 1926 veranlasste De la Vega Inclán im Rahmen dieses Projektes aus der 1911 geschaffenen Königlichen Fremdenverkehrsverwaltung heraus den Bau einer Unterkunft in der Sierra de Gredos, um die Wunder der Landschaft dieser Gegend für den Tourismus zu öffnen.
König Alfons XIII war von der Idee begeistert und wählte höchstselbst den Standort aus. Im August desselben Jahres wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die am 9. Oktober 1928 mit der feierlichen Eröffnung durch den Monarchen ihren Abschluss fanden. So war das erste Haus der späteren Gruppe Paradores de España, der Parador Gredos, entstanden. Nach Eröffnung dieser ersten Einrichtung wurde der „Ausschuss der Paradore und Gasthäuser des Reiches“ gegründet. Die Bestrebungen gingen dahin, die ursprüngliche Idee zu verfeinern und sich ausgewählter kunstgeschichtlicher Denkmäler und Landschaften von besonderer natürlicher Schönheit für die Einrichtung neuer Paradore zu bedienen.
Die Konjunktur der goldenen zwanziger Jahre, der Erfolg des ersten Hotels und die bevorstehende Iberoamerika-Ausstellung festigten das Projekt und ermutigten den Bau neuer Paradore, sowohl in denkmalgeschützten Gebäuden als auch in Neubauten, unter anderen in Oropesa (1930), Úbeda (1930), Ciudad Rodrigo (1931) oder Mérida (1933). Zeitgleich wurden die ersten in das Netzwerk integrierten Unterkünfte für Motortouristen eröffnet, wie Manzanares (1932), Bailén (1933) oder Benicarló (1935). Über die Jahre breiteten sich die Paradore über das gesamte Gebiet Spaniens aus. Diese Zeit war geprägt durch die Entwicklung von Infrastrukturbauten wie Straßen, Eisenbahnen, Flughäfen, Häfen …
Der Bürgerkrieg brachte natürlich nicht nur eine Stagnation, sondern einen Rückschritt für den Fremdenverkehr. Einige der Gasthäuser der Gruppe wurden beschädigt oder als Lazarette benutzt, doch nach Kriegsende wurde die Idee erneut aufgegriffen. Mit neuem Schwung wurden die bestehenden Paradore restauriert und wiedereröffnet.
In der Zeit nach dem Bürgerkrieg wurden Paradore mit unterschiedlichen Zielsetzungen geschaffen, unter anderem, um als Kulissen zur Erinnerung an die bedeutendsten Ereignisse des Bürgerkrieges zu dienen, wie im Falle des Parador Andujar oder mit dem Ziel, die touristischen Attraktionen Spaniens zu fördern. Die Adaptierung des Klosters San Francisco in Granada, mitten im Alhambragelände gelegen, fand in dieser Zeit statt (1945).
Heute zählt es zu den attraktivsten Paradoren. Ähnliches geschah mit anderen touristischen Stätten wie Santillana del Mar (1946), Málaga mit dem Parador Gibralfaro (1948) oder Pontevedra (1955).
Den größten Schwung nahm die Ausweitung jedoch in den 1960er Jahren, zeitgleich mit der beeindruckenden Entwicklung Spaniens als Touristenziel. In jenen Jahren wuchs die Gruppe von 40 auf 83 Paradore. Unter anderen wurden Paradore eröffnet in Córdoba (1960), Cañadas del Teide (1960), Jaén (1965), Guadalupe (1965), Nerja (1965), Aiguablava (1966), Ávila (1966), Olite (1966), El Saler (1966), Vielha (1966), Gijón (1967), Zafra (1968), Hondarribia (1968) oder Toledo (1968).
Die Zeit des Übergangs in Spanien bedingte einen Wechsel in der Zuständigkeit der Generaldirektion der Paradore und der verwaltungstechnischen Einbindung. Eine weitreichende Umstrukturierung wurde in Angriff genommen, in deren Rahmen einige obsolet gewordene oder abseits der üblichen Routen gelegene, unwirtschaftliche Einrichtungen geschlossen wurden. Gleichzeitig wurden die betriebswirtschaftlichen Kriterien zur Renditeverbesserung überprüft. In jener Zeit waren Paradore Schauplätze für so bedeutende Ereignisse wie die Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes im Parador Gredos (1978), die Unterzeichnung des Vorprojektes für eine Satzung Kataloniens im Parador Vic (1978) oder die Unterzeichnung der autonomen Satzung Andalusiens in Carmona (1980). Aber auch Neueröffnungen fanden statt. Darunter so herausragende wie Sigüenza (1976), Carmona (1976), Cardona (1976), Tortosa (1976), Almagro (1977), Seu d’Urgell (1977) oder Segovia (1979).
In den 1980er Jahren gingen einige der Hotels der staatlichen Kette Entursa in das Netz der Paradore über. Darunter so bedeutungsvolle Einrichtungen wie das Hostal de los Reyes Católicos (Santiago), das Hostal de San Marcos (León) und das Hotel La Muralla (Ceuta). Während all dieser Jahre haben die Paradore in Santiago und in León ihre Kategorie als 5-Sterne-Hotel Gran Lujo behalten. In dieser Zeit werden auch die Paradore in Salamanca (1981), El Hierro (1981), Chinchón (1982), Trujillo (1984) und Cáceres (1989) eröffnet. Die neunziger Jahre bringen für die Paradore grundlegende Veränderungen. Am 18. Januar 1991 wird die Aktiengesellschaft “Paradores de Turismo de España, S.A.“ gegründet. Zweck ist es, aus der Hotelkette ein rentables Unternehmen zu machen, das die Erhaltung und den Betrieb des Netzes aus eigenen Gewinnen selbst finanziert. Zu diesem Zeitpunkt bestand der Betrieb in der Bewirtschaftung von 85 Einrichtungen und zwei Gasthäusern auf dem Festland, den Kanaren, Ceuta und Melilla.
Während des vergangenen Jahrzehnts verknüpfte Paradores Tradition mit Fortschritt und entwickelte eine neue Unternehmensstrategie: Man setzt eindeutig auf Umweltbewusstsein, erhebliche Investitionen in die Renovierung der Häuser, Entwicklung von Initiativen auf den Gebieten Forschung und Entwicklung, Einführung neuer Technologien und Stärkung der Qualität als wichtigste Voraussetzung für die von der Gruppe angebotenen Hotelleistungen.

Arrangement 8 Tage l Preise

Eingeschlossene Leistungen

  • 2x Übernachtungen mit Frühstück im 4*Hotel Madrid
  • 5x Übernachtungen mit Frühstück in kastilischen Paradores: La Granja (Segovia), Ávila, Chinchón
  • Privat-Führung in Madrid + Toledo
  • Tapas-Streifzug
  • 2 Bodega-Besuche
  • Madrid-Museumskarte
  • 3 kulinarische Essen
  • Reisesicherungsschein
  • Vielseitiges Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps
  • Service: unser eigenes Büro in Granada mit 24-Stunden-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Tourassistenz und unbeschwertes Reisen
     

Termine l Preis

Anreise freitags, ganzjährig, 8 Tage
Verlängerung möglich

optimale Reisezeit:
Mai – Juni | September – November

Pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück ab € 1.080,00

Unser Tipp:
Ergänzen Sie Ihre Reise mit einem Aufenthalt mit Sommelier in das Weinanbaugebiet Ribera del Duero
 

 

Mietwagen


Gerne reservieren wir Ihren Mietwagen für Sie.
Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Mietwagen-Agenturen die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet. Unsere neuwertigen Mietwagen: Kompakt-Klasse z.B. Ford Focus, ohne Selbstbeteiligung, incl. Kreditkartengebühr.  Kostenlose Stornierung möglich bis 5 Tage vor Reiseantritt. 1 Fahrerlizenz - 2. Fahrerlizenz bei Abholung erwerbbar.  Bitte beachten Sie, dass bei Abholung eine gültige Kreditkarte als Kautionshinterlegung vorgelegt werden muss. 

Oder möchten Sie Ihren Mietwagen selbst auswählen und reservieren?
►Hier können Sie direkt online buchen.

 

Nicht inkludierte Leistungen

  • individuelle An-/Abreise
    ► Gern buchen wir für Sie Flüge zu tagesüblichen Preisen
    ► Gern buchen wir für Sie einen Mietwagen zu tagesüblichen Preisen
  • Reise-Versicherungspakete
  • persönliche Trinkgelder
  • alle nicht erwähnten Speisen und Getränke
  • alle nicht erwähnten Führungen und Eintrittsgelder
Reiseverlauf

Voraussichtliches Tagesprogramm

Tag 1 + 2 |  Freitag + Samstag
Madrid
Nach dem Check-in in Ihrem Hotel beginnt Ihre Entdeckungsreise durch Madrid mit einer pivaten Stadtführung, untermalt mit kulinarischen Einlagen in historischen Bars und avantgardistischen Brennpunkten.
Mit dem Kunstabo können Sie die drei berühmtesten Museen Madrids erkunden: das Museum El Prado - eine der wichtigsten Gemäldesammlungen der Welt -, das Museum Thyssen Bornemisza - eine Privatsammlung mit nahezu 800 hochrangigen Gemälden vom Mittelalter bis zum 20. Jhd.- sowie das Museum Reina Sofia mit dem Werk "Guernica" von Picasso und anderen Werken der bedeutendsten Vertreter der spanischen Moderne: Dalí, Miró, Tapiés...
Den Tag beenden Sie mit einer kulinarischen Überraschung.....
2 Übernachtungen in einem 4* Hotel in Madrid


Tag 3   l  Sonntag
Segovia
- La Granja
Fahrt nach El Escorial und Besuch des einzigartigen Königs-Klosters, einst Zeichen der Weltmacht Spaniens und bis heute Pantheon der spanischen Könige. Weiterfahrt nach Segovia, die Stadt, die von weitem am Horizont wie ein vor Anker liegendes Schiff erscheint. Keltischen Ursprungs, römischer Militärstützpunkt und königliche Residenzstadt im Spätmittelalter machten diese Stadt zu einem bedeutenden Ort. Hier wurde Isabel die Katholische zur Königin ernannt. Den zum Christentum übergetretenen Mauren, den Morisken, verdankte Segovia seine große Textilmanufaktur, in der die Schafswolle der umliegenden Schafszüchter verarbeitet wurde: 17 000 Tonnen pro Jahr. In Segovia werden Sie an jeder Ecke an das alte Erbe der Stadt erinnert: das Aquädukt wird Sie an die Macht des Römischen Reiches erinnern; die Kathedrale und der Alcazar an die Vergangenheit Spaniens zu Zeiten der Katholischen Könige. Die Kirchen, Klöster und Paläste versetzen Sie zurück in die Zeit der Romanik, Renaissance und des Barocks. Die 1208 vom Templerorden erbaute romanische Kirche La Vera Cruz erhielt ihre Inspiration von der Grabeskirche in Jerusalem. Sie genießen eine mittagliche Gaumenfreude: die Spezialität von Segovia, Milchlamm auf traditionelle Art.
Weiterfahrt zum Versaille von Spanien, dem königlichen Schloss von La Granja de San Ildefonso, ein Palast mit wunderschöner Gartenanlage aus dem 18. Jahrhundert.
1 Übernachtung im Parador in La Granja.

Tag 4 + 5 l Montag + Dienstag
Ávila
Von Segovia sind es weniger als 70 km Landstraße nach Ávila, der auf 1127m höchstgelegendsten Stadt Spaniens. Hier wurde Teresa von Ávila geboren, die legendäre Mystikerin. Die 2500m lange Stadtmauer mit ihren 9 Toren und 28 Türmen lassen die Stadt wie eine Festung erscheinen und die ihr den Beinamen die "Warte Kastiliens" einbrachte. Die Stadtmauern umschließen ein wahres Kleinod an Kunst. Die Kathedrale von San Salvador mit seinem Museum aus dem 11. Jahrhundert, das Kloster von Santa Teresa aus dem 17. Jahrhundert, die  Adelspaläste oder der Bischofspalast sind Zeugnisse der unvergleichlichen Geschichte Ávilas. Ein außergewöhnliches Meisterwerk der romanischen Architektur ist die Kirche San Vicente, mit wunderschönen Skulpturen an ihrem West- und Südportal. Das Dominikanerkloster Santo Tomás, aus konfisziertem jüdischen Vermögen errichtet, lohnt aufgrund seiner Geschichte einen Besuch. Hier ist auch der einzige Sohn der Katholischen Könige, Juan, begraben, der bereits im Alter von 19 Jahren starb.
Ein Ausflug in die Sierra de Gredos bringt Sie mit einer wunderschönen Berglandschaft des Kastilischen Scheidegebirges in Kontakt, deren malerische Bergdörfer den Namen "das Andalusien von Ávila" tragen.
Besuch der "goldenen Universitätsstadt" Salamanca, eine Stadt, die sich über drei Hügel erstreckt und aufgrund ihrer vielen Klöster, Kirchen und Baudenkmäler den Beinamen "kleines Rom" trägt.  Doch den bis heute anhaltenden Ruhm erhielt die Stadt mit der Gründung der Universitát im Jahre 1218 und gilt seit dem als Hochburg spanischer Gelehrsamkeit. Spazieren Sie durch die Straßen zum barocken Plaza Mayor aus dem 18. Jahrhundert, deren Harmonie beeindruckt. Hier schlägt das Herz der Stadt. Von hier aus können Sie Ihre Entdeckungsreise Salamancas beginnen: die Casa de las Conchas aus dem 15. Jahrhundert, die Alte Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert, die Neue Kathedrale aus dem 16. und 18. Jahrhundert und die Universität aus dem 16. Jahrhundert. Salamanca ist eine Stadt der Kirchen, der alten und noblen Paläste, eine Stadt der Studenten, eine lebendige Stadt, die jeden Moment genossen werden will. Weiterfahrt nach Toro. Besuch einer typischen Weinkellerei und anschließend Rückkehr nach Ávila.
Der Parador von Ávila befindet sich in einem Palast aus dem 16. Jahrhundert.
2 Übernachtungen im Parador von Ávila.

 

Tag 6 l  Mittwoch
Ávila - Chinchón
Von Ávila geht die Reise nach Chinchón mit dem wohl schönsten Dorfplatz Kastiliens, dem Plaza Mayor. Hier werden bis heute Stierkämpfe ausgetragen, dann nämlich, wenn sich Mitte August zu Ehren des heiligen Rochus dieser Marktplatz in eine Stierkampfarena verwandelt. Bei einem Spaziergang durch den Ort, werden Sie von den Gerüchen der kastilischen Küche eingefangen, die Sie zu gebratenem Lammfleisch und Spanferkel einladen. Weiteres Spezialitäten sind die trockenen und süßen Anisschnäpse. In der Pfarrkirche befindet sich ein Altarbild, das Maria Himmelfahrt gewidmet ist. Der Maler war kein anderer als Francisco José de Goya. Rustikale kastilische Speisen verkosten Sie in einer traditionelle Weinbodega – hier reift der Bauern-Wein in Ton-Amphoren.
Möglichkeit des Besuch der Stadt Aranjuez, eine der wichtigsten Barockstädte Spaniens und bekannt als ehemalige Sommerresidenz der Monarchen.
Der Parador von Chinchón befindet sich in einem ehemaligen Augustinerkloster aus dem 17. Jahrhundert.

2 Übernachtungen im Parador von Chichón.


Tag 7 l Donnerstag
Chinchón - Toledo- Chinchón
Fahrt nach Toledo in die Stadt der drei Religionen und des berühmten Malers El Greco, der 2014 sein 400. Todesjahr feiert. Bei einer 3 stündigen auf Englisch geführten Stadtführung entdecken Sie die Stadt auf den Spuren des Malers. Sie besuchen das Museum Santa Cruz mit seiner El Greco Ausstellung, die Kirche Santo Tomé, mit dem berühmten Bild El señor de Orgaz und die Kirche Santo Domingo el Antiguo mit dem Grab von El Greco. Rückkehr nach Chinchón.
Übernachtung im Parador von Chinchón.


Tag 8 l Freitag
Abreise

Ende der Reiseveranstaltung. Abreise oder Verlängerungsprogramm.

Detailinformation

Anreise

Die Fluganreise erfolgt in Eigenregie. Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis.
Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt am Zielflughafen.
 

Versicherung
In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung.  Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.

► Hier finden Sie weitere Detail-Informationen


Klima

Aufgrund seiner Höhenlage und der Reliefstruktur herrscht in Kastilien-Léon Kontinentalklima mit heißen, trockenen Sommern und langen, kalten Wintern. Zu Niederschlägen kommt es vor allem in den Berggegenden. Ab einer Höhe von 2000 Metern liegt manchmal das ganze Jahr über Schnee. Juli und August sind die Monate mit wenig Regen und einer Durchschnittstemperatur von 20 Grad Celsius.

© Texte: Abanico Reisen
© Fotos: Privatarchiv Abanico Reisen

Buchtipps
Reiseroute

Termin
Anreise freitags,  ganzjährig, 8 Tage
Verlängerung möglich

optimale Reisezeit:
Mai - Juni l September - November

Preis
pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück ab €1.080,00

 

 

 

Unverbindliche Anfrage
Denise Legler
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de


 

Gerne können Sie sich per Fax oder Post anmelden. Einfach diese PDF herunterladen.