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Andalusien: Kulinarisch Reisen - individuell genießen

10 Tage gelebte Traditionen entdecken - andalusische Gaumenfreuden genießen!

Durch den Schmelztiegel morgenländischer und abendländischer Kultur zu Stätten des Weltkulturerbes, spektakulären Landschaften, kultureller Vielfalt, kulinarischen Sternstunden.

Diese Reise führt Sie durch den südlich-sinnlichen Flair Andalusiens. Entdecken Sie die Lebensart der Tapas-Esskultur, die duftenden Gewürzmärkte, die Delikatessen der Marktviertel, die Verschmelzung von Orient und Okzident in der neuen andalusischen Kochkunst für Feinschmecker.

  • Malaga - elegante Museumsstadt mit modernem Ambiente
  • Granada  - Stätte maurischer Vollkommenheit.
  • Sierra Nevada: romantische Dörfer, Täler und verführerische kulinarische Entdeckungen
  • Córdoba - die Mezquita und das einstige Judenviertel
  • Sevilla - lebensfrohe Hauptstadt Andalusiens und Kulturmetropole.
  • Jerez de la Frontera – Stadt des Sherrys und der Pferdezucht
  • Cádiz – alte Stadt am Meer
  • Ronda – spektakuläre Lage
  • die weißen Dörfer - spektakuläre Landschaften
 Andalusiens flüssiges Gold

In Jaén dreht sich fast alles um die Olive - die "Ruta de los Olivos". Einmal im Jahr ist in Martos der Teufel los. Vor dem abgesperrten Stadtpark hat sich eine schier endlos scheinende Menschenschlange gebildet. Jeder, der die Schleuse passiert, erhält eine Tüte mit einem Stück Brot, eingelegten Oliven, Stockfisch und einer Flasche Wasser in die Hand gedrückt und stürzt sich ins Getümmel. Überall im Grünen stehen sie dann an langen Holztischen, beträufeln andächtig ihr Weißbrot mit Olivenöl aus den herumstehenden Karaffen und freuen sich auf den Höhepunkt des Tages. Es gilt, das "Fest der Olive" zu feiern, mit dem alljährlich am ersten Dezember-Wochenende die Erntesaison eingeläutet wird." Martos ist nur ein Zentrum des Olivenanbaus in der Provinz Jaén", erzählt Ciriaco Castro, beim Stadtrat zuständig für Landwirtschaft. Gefeiert werde in diesen Tagen überall, denn den Oliven verdanke man den Wohlstand. "Egal ob Hotelier, Busfahrer oder Stadtpolizist - ein paar Bäume hat hier jeder", sagt Castro. Und das sei schließlich Grund genug, sich einer Kooperative anzuschließen, die eine Ölmühle betreibt, und sich das ganze Jahr über sein eigenes Öl schmecken zu lassen. Ein paar Olivenbäume hat hier jeder. Auch er nenne einen kleinen Hain sein Eigen und kümmere sich außerdem um ein ganz spezielles Projekt: Ganz in der Nähe von Martos gibt es eine Plantage mit mehr als 5000 Bäumen, die über 500 Jahre alt sein sollen. Und auch im silbrig-grünen Laub dieser Veteranen leuchten in diesen Tagen überall die prallen blau-schwarzen Früchte. Egal wo in der Provinz Jaén man auf eine Anhöhe fährt, bietet sich in alle Himmelsrichtungen das gleiche Bild: Aufgereiht wie Armeen stehen Olivenbäume so weit das Auge reicht. "Wir haben hier das größte Anbaugebiet der Welt mit ungefähr 50 Millionen Bäumen, von denen jährlich rund drei Millionen Tonnen Früchte geerntet werden, aus denen wiederum etwa 600.000 Liter feinstes Olivenöl gewonnen wird", berichtet Andrea Pezzini. Der gebürtige Italiener, der schon seit vielen Jahren in Andalusien lebt, betreibt mehrere Geschäfte vom Laden bis zum Reiseunternehmen, in denen sich alles um das flüssige Gold dreht. Leicht bitter, etwas scharf und sehr gesund - das beste Öl der Welt sei das aus Jaén, sagt Pezzini, auch wenn es lange nicht so bekannt sei wie das italienische. Die Ölbauern aus Italien hätten ihr Produkt nur schon seit Jahrhunderten clever vermarktet, in Spanien mache man das erst seit etwas mehr als 20 Jahren. Kulturell interessierte Besucher und Gourmet-Reisende können in und um die Städtchen Ubeda, Baeza und Martos sowie im Naturpark der grün bewaldeten Bergkette der Sierra Magina eine ganze Menge lernen. Verglichen mit den spanischen Küstenregionen steckt der Tourismus hier zwar noch in den Kinderschuhen, doch soll ab diesem Jahr eine "Ruta de los Olivos" - eine Straße der Oliven - Touristen durch die Provinz Jaén leiten. "Die Schilder der einzelnen Stationen stehen schon", so Pezzini. Die Route berühre die wichtigsten Punkte und Sehenswürdigkeiten rund um das Öl wie interessante Plantagen, Ölmühlen und Museen, aber auch eine alte Tischlerei, die aus dem Holz des Ölbaums allerlei nützliche Dinge herstellt, oder eine Frauenkooperative, die sich mit Kosmetik aus Olivenöl eine neue Existenz aufgebaut hat. Männer schlagen mit Holzstangen auf die Bäume ein. Interessant ist vor allem ein Besuch zur Erntezeit. So richtig Zeit hat in der Hauptsaison zwar niemand, doch können Neugierige durchaus zuschauen, wenn in kleinen Olivenhainen Männer mit langen Holzstangen - die so genannten "Vareadores" - nach der traditionellen Methode auf die Bäume einschlagen, dass die Oliven wie ein Platzregen auf die ausgelegten Stoffbahnen prasseln. Auf größeren Plantagen nutzt man dazu mittlerweile Maschinen, die mit einer großen Kralle den Baum am Stamm packen und ihn für ein paar Sekunden derart kräftig schütteln, dass er alle Früchte fallen lässt. Nach dem Aufsammeln werden sie in die Ölmühle gebracht, die sich meist im Besitz einer Kooperative befindet. Dort werden die Oliven gewaschen, zerkleinert und schließlich in einer Zentrifuge im wahrsten Sinne des Wortes "entsaftet". Der gelbgrüne "Saft" der ersten Pressung ist das beste und gesündeste Öl überhaupt. Viele Ölmühlen und Plantagen haben Verkaufs- und Probierläden für Besucher. In Martos haben mittlerweile kräftige Männer eine altertümliche Presse mit dem Brei aus Oliven zwischen Bastmatten beladen und drehen an einem dicken Holzbalken, so dass das frische Öl in einen großen Topf läuft. Das Produkt der ersten Pressung gebührt dem Bürgermeister, der es stolz herumzeigt. Gefeiert wird noch den ganzen Tag im Park rund um das Denkmal der Olivenpflücker. Morgen sieht das schon ganz anders aus, denn morgen gilt es, die eigenen Früchte zu ernten. ©Text Abanico Archiv

Arrangement 10 Tage l Preise

Eingeschlossene Leistungen

  • 9 Übernachtungen mit Frühstück in Paradores, Stadtpalästen und  Finca-Hotels, einzigartige Paradores-Hotels: königlich wohnen in Malaga, Carmona, Cádiz, Ronda
  • Privat-Führung in Granada + Sevilla (jeweils max. 2,5h)
  • Eintrittskarten Alhambra mit Audioguide-System
  • Eintrittskarten Kathedrale + Alcázar Sevilla
  • 2 x Tapas-Streifzug
  • Olivenöl + Secadero Programm
  • Winzer-, Sherry Bodega-+ Käserei-Besuch
  • 3 kulinarische Abendessen
  • Reise-Sicherungsschein
  • Service unser eigenes Büro in Granada mit 24-Stunden-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Tourassistenz und unbeschwertes Reisen

 

Termine l Preise

individuell, ganzjährig, 10 Tage
Verlängerung möglich

pro Person im Doppelzimmer ab € 1.260,00
 

optimale Reisezeit:
Februar - Juni l September - November

Unser Reisetipp:
Ergänzen Sie Ihren Granada-Aufenthalt mit einem Konzertbesuch der internationalen Musik- und Tanzfestspiele in der Alhambra jedes Jahr im Juni / Juli

 

 Mietwagen

Gerne reservieren wir Ihren Mietwagen für Sie. Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Mietwagen-Agenturen die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet.

 

Nicht eingeschlossene Leistungen

  • An-/Abreise
    ► Gerne buchen wir für Sie Flüge zu tagesüblichen Preisen
    ► Gerne buchen wir für sie einen Mietwagen zu tagesüblichen Preisen
  • Benzin, Maut- und Parkgebühren
  • Reiseversicherungspaket
  • alle nicht erwähnten Speisen und Getränke
  • Führungen sowie alle nicht erwähnten Eintrittsgelder
  • persönliche Trinkgelder
Reiseverlauf

Vorgesehenes Tagesprogramm

Tag 1
individuelle Ankunft in
Málaga

Nach Ihrer Ankunft in Málaga beziehen Sie Ihr Hotel, den 4*Parador Gibralfaro. Über der Altstadt, gegenüber der ehemaligen maurischen Festung gelegen, geniessen Sie vom Parador aus einen atemberaubenden Blick auf das Mittelmeer und die Stadt.
Wir empfehlen für den Nachmittag eine Entdeckungsreise durch die elegante Museumsstadt mit modernem Ambiente. Genießen Sie unsere Tapas-Auswahl lokaler Spezialitäten aus Meer, Gärten und Bergen.

Tag 2 + 3 
Granada

Granada und die Alhambra – Stätte maurischer Vollkommenheit. Geführter Besuch durch die Alhambra. Zur Mittagszeit in Granada - der richtige Zeitpunkt für eine typisch spanische Tapas! Wir laden Sie ein in eine alte, traditionelle Bodega im Zentrum der Stadt. Hier treffen sich die Granadinos - nicht die Touristen! Genießen Sie eine Tapas mit Getränk. Am Abend kulinarisches Romantik-Abendessen mit maurischen Köstlichkeiten vor der Kulisse der illuminierten Alhambra.
1000 Jahre Zuckerrohr und Rum – entdecken Sie diese Köstlichkeit und ihre Verwendung in der andalusischen Küche.
Sierra Nevada: Romantische Dörfer, Täler und verführerische kulinarische Entdeckungen im Jamón Serrano Secadero, die herzhafte Küche der Alpujarra-Täler. Nach der Rückkehr: Granadinische Esskultur – mit Einheimischen unterwegs auf Tapas-Tour.
2 Übernachtungen in Granada

Tag 4 + 5
Córdoba


An Córdobas Blütezeit erinnern die Mezquita mit ihrem Wald aus 800 Säulen und das einstige Judenviertel mit einem Kleinod – die alte Synagoge.
Gastronomisches Menü andalusischer Traditionsgerichte im stilvollen Bodega-Restaurant.
Ausflug in das Land des flüssigen Goldes: Begegnung im Olivenhain, Ölverkostung und Imbiss rund ums Olivenöl.
Am Nachmittag Besuch der einstigen Kalifen-Palaststadt Medinat az-Zahra, die in imposanter Lage in der Sierra Morena vor den Toren Córdobas liegt.
2 Übernachtungen in Córdoba.

Tag 6 + 7
Sevilla


Mit einem geführten Stadtrundgang entdecken Sie die Hauptstadt Andalusiens Sevilla:  die größte gotische Kathedrale der Welt mit dem Wahrzeichen der Stadt, der Giralda, dem einstigen Minarett der Almohaden-Moschee und den Alcázar, als eines der herausragendsten Beispiele andalusischer Mudéjar-Architektur.
Ein individueller Spaziergang durch den María Luisa Park führt Sie zu den Schauplätzen der Weltausstellung von 1929, wie dem Plaza España und dem Plaza de América und seinen Pavillons.
Bei Ihrer kulinarischen Entdeckungsreise genießen Sie Tapas und Raciones zwischen Kathedrale, Alcázar und dem Santa Cruz-Viertel. Bei einem möglichen Besuch des Flamenco Museums tauchen Sie in die Welt des Flamencos ein und lernen Sevilla als Flamencostadt kennen.
2 Übernachtungen im Parador von Carmona.

Tag 8
Jerez de la Frontera - Cádiz


Jerez de la Frontera - ehemaliger Grenzort zwischen dem maurischen und christlichen Spanien - ist die Stadt des Sherrys und der Pferdegestüte und Stierzuchtfarmen. Der Alcázar, eine maurische Palastfestung aus dem 11. Jahrhundert thront über einer Anhöhe der Stadt. Besuch einer Sherrybodega mit Degustation, wo sich Ihnen die Welt der Sherryherstellung offenbart. Weiterfahrt an die Atlantikküste nach Cádiz, in die älteste Stadt Europas, die vom Atlantik umspült, wie eine Faust ins Meer ragt. Von den Phöniziern gegründet, bezaubert sie mit ihrem Charme und erinnert an die glorreiche Zeit des spanischen Weltreiches. Hier wurde 1812 die erste spanische Verfassung proklamiert.
1 Übernachtung im Parador von Cádiz.

Tag 9
Route der Weißen Dörfer - Ronda

Die Strecke führt Sie durch wunderschöne und einzigartige Naturschutzgebiete. Über Arcos de la Frontera und der Route der Weißen Dörfer fahren Sie in das malerische Bergstädtchen Ronda. Ronda besticht aufgrund seiner spektakulären Lage, der an das Mittelalter erinnernden Altstadt sowie durch die unvergessenen Ausblicke von vielen Punkten der Stadt in das bergige Umland. Die im 18. Jahrhundert gebaute Brücke „Puente Nuevo“ lädt zu atemberaubenden Blicken in die hundert Meter tiefe Tajo-Schlucht ein. Empfehlenswert neben einem Stadtrundgang ist der Besuch der ältesten Stierkampfarena Spaniens und der ehemaligen Kollegiatskirche Santa María la Mayor.
1 Übernachtung im Parador in Ronda.

Tag 10
Ende der Reise

Fahrt zum Flughafen nach Málaga oder Verlängerung möglich

 


 

Detailinformation

Anreise

Die Fluganreise erfolgt in Eigenregie.
►Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis.
Die Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt am Zielflughafen.


Versicherung

In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung.  Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.

Hier finden Sie weitere Detail-Informationen


Klima in Andalusien

Das Klima in Andalusien ist das mildeste in ganz Europa. Von Juni bis September herrscht hochsommerlches Wetter, März bis Juni und September bis November sind mild und gemäßigt, Ideal für Kulturreisen oder Wanderurlaub.

Andalusien liegt am südlichen Ende Spaniens und teilt sich in zwei Küstenabschnitte. Die Costa del Sol am Mittelmeer ist beliebter und gut ausgebauter touristischer Anlaufpunkt für Sonnenhungrige aus der ganzen Welt. Im Westen, an der Costa del Luz, spürt man schon den atlantischen Wind und die Nähe zu Marokko - Surfer und Strandbesucher, die es natürlicher und rauher haben wollen, sind hier richtig. Im November ist es mit nur noch 19 Grad Wassertemperatur bereits etwas frisch, für Wanderer ist der Oktober einer der schönsten Monate.

Das Klimajahr im Überblick: Im Frühling, wenn in Andalusien farbenfroh die Blumen blühen und die Natur auch sonst noch in sattem Grün erstrahlt, erreichen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bereits warme 21 Grad. Inselkenner empfehlen den April, an dem das Thermometer kaum mehr unter 20 Grad fällt, und die typischen Zitrus- und Mandelbäume blühen. Der Sommer kann richtig heiß werden, vor allem im Landesinneren sind tagsüber Spitzen bis nahe an die 40 Grad möglich. Im Durchschnitt liegen die Höchsttemperaturen zwischen 27 bis 30 Grad, bestes Badewetter also. Hier ist es natürlich auch dementsprechend voll. Im Herbst regnet es häufiger, aber es ist mit um die 20 Grad selbst im November und Anfang Dezember immer noch angenehm warm, perfekt, um mediterranes Leben zu genießen. Ab Ende Oktober dann leert sich Andalusien, was manch einer nutzt, um sich in Ruhe die Sehenswürdigkeiten anzuschauen.


Besondere Reisezeiten

Zur Mandelblüte durch Andalusien. Beste Reisezeit: Februar
Semana Santa: die berühmten Karwochenumzüge, Reisezeit: Palmsonntag bis Ostersonntag
Andalusien durch die Blume seiner Gärten. Beste Reisezeit: Erste Maihälfte


 

© Texte: Abanico Reisen
© Fotos: Privatarchiv Abanico Reisen

Buchtipps

Reiseführer Andalusien

Thomas Schröders Reisehandbuch widmet sich einer der reizvollsten Ferienregionen Spaniens. Besonders wer hier auf eigene Faust unterwegs ist, wird viel mehr entdecken als nur die üblichen folkloristischen Klischees. Denn die Vielfalt der Region ist einzigartig: Vorgestellt werden die drei großen Städte Granada, Córdoba und Sevilla, jede mit beeindruckenden Denkmälern maurischer Baukunst, und eine Küstenlinie von über 800 km, die sich auf zwei Meere verteilt und viel Platz für Sonnenanbeter und Strandläufer bietet. Aber auch das Hinterland will entdeckt werden: die weite Ebene des Río Guadalquivir, in der im Spätsommer die Baumwollfelder blühen, und die schneebedeckte Sierra Nevada, die mit den höchsten Bergen der Iberischen Halbinsel aufwarten kann. Das Reisehandbuch enthält neben ausführlichen Beschreibungen aller andalusischen Provinzen und ihrer touristischen Infrastruktur Tipps für Wanderungen und Autotouren und gibt Hinweise zu Ausflügen nach Marokko.

• Leseprobe

weitere Buchtipps finden Sie hier Jetzt bestellen 

  

 

 

 

 

 

 

 

Reiseroute

Termine
ganzjährig, individuell, 10 Tage
Verlängerung möglich

optimale Reisezeit
Februar - Juni l September - November

Preise
pro Person im Doppelzimmer ab € 1.260,00

 

Ihre Ansprechpartnerin
Sandra Walenta
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de

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