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Paradores-Reise durch das Land Don Quijotes

8-tägige Paradores-Rundreise durch Kastilien zu den Schauplätzen von Don Quijote und seinem Erfinder Miguel de Cervantes.

  • La Mancha - Land der Ritter und Vasallen, Land Don Quijotes
  • Oropesa - Wohnen in der Ritterburg
  • Sigüenza - monumentale Schönheit
  • Cuenca - die magische Stadt mit den hängenden Häusern
  • Nationalpark Tablas de Damiel
  • Almagro - das kulturhistorische Denkmal mit dem Freilichtkomödienhof
Kastilien-León und La Mancha

Kastilien – das Land der Burgen und Schlösser ist eine Region, die auf das im Mittelalter existierende Königreich Kastilien zurück geht und auf der zentralen Hochebene Spaniens liegt. Der Name Kastilien kommt von Castillo - Burg. Während der Kriege um die Vorherrschaft der Christen gegen die Mauren wurden viele Burgen aus militärisch-strategischen Gründen errichtet. Kastilien wurde also zum Land der Burgen, dessen Beinamen die Region noch heute trägt. Kastilien gilt auch als die Wiege der spanischen Sprache, des Castellano. Romantische Burgen, imposante Kathedralen, idyllische Landstriche und malerische Orte charakterisieren das kulturelle Erbe dieser einmaligen Region.
Segovia, im Süden von Kastilien-Leon gelegen, zählt zusammen mit Toledo und Ávila zu den drei historischen Stätten in direkter Nähe zur spanischen Hauptstadt Madrid. Die Altstadt von Segovia ist ebenso Teil des UNESCO Welterbes wie das weltberühmte römische Aquädukt der Stadt. Anziehungspunkte sind außerdem die spätgotische Kathedrale, der Adelspalast Casa de los Picos, der romantische Alcázar von Segovia und ein bedeutendes Vermächtnis der Templer mit der oktagonalen Vera Cruz Kirche.
León mit seinem pulsierenden Leben rund um die Plaza Mayor ist nicht nur wegen seiner wunderschönen gotischen Kathedrale eine Reise wert. Seit Jahrhunderten ist León eine wichtige Station auf dem Jakobsweg und darf sich einer ganz besonderen Gastfreundlichkeit rühmen. Wie ein König übernachten Sie im Parador von León. Im ehemaligen Kloster San Marcos untergebracht, fasziniert eines der Flagschiffe der staatlich betriebenen Paradores-Kette seine Besucher schon mit der monumentalen Renaissance-Fassade aus dem 16. Jahrhundert.
Lohnenswerte Ziele in der näheren Umgebung sind das Museum Colegiata de San Isidoro und der Palacio Episcopal in Astorga. Ebenfalls am Jakobsweg nach Santiago de Compostela gelegen, lohnen hier die Kathedrale Santa María und der von Antoni Gaudí gestaltete Bischofspalast einen Besuch.
Zur Region Kastilien-León gehören außerdem so eindrucksvolle Städte wie Ávila - Stadt der Steine und Heiligen, Wirkungsstätte der Mystikerin Theresa von Avila. Hier in der höchstgelegenen Stadt Spaniens lässt sich heute noch die imposante Stadtmauer bewundern, die unter König Alfons VI. auf den Ruinen der römischen Stadtmauer gebaut wurde. Außerdem zeugen einige eindrucksvolle Sakralbauten von der Blütezeit der Stadt zur Zeit der Renaissance.
Südlich liegt die Region Kastilien-La Mancha, weltweit bekannt als Heimat von Miguel Cervantes' tragisch-komischen Ritters Don Quijote. Die Windmühlen, gegen die der Ritter von der traurigen Gestalt seinen aussichtlosen Kampf führte, prägen auch heute noch die weite Landschaft. Toledo beherbergt neben dem imposanten Alcázar als Wahrzeichen die gotische Kathedrale, Moscheebauten, Synagogen und Klöster aus längst vergangenen Jahrhunderten. Auch ein Besuch des Franziskanerkloster San Juan de los Reyes lohnt sich. Talavera de la Reina lockt mit interessanter Kachelmalkunst. Aber auch die hängenden Häuser von Cuenca, wie so viele Stätten in Zentralspanien ebenfalls Welterbe, bieten einen unvergesslichen Anblick.

Zur 80 jährigen Geschichte der Paradores

Im Jahre 1910 erteilte die Regierung dem Marquis de la Vega Inclán den Projektauftrag, eine Hotelstruktur zu schaffen, die es zu jener Zeit in Spanien praktisch nicht gab. Die Hotels sollten den Ausflüglern Unterkunft bieten und das Bild Spaniens im Ausland fördern.
Im Jahre 1926 veranlasste de la Vega Inclán im Rahmen dieses Projektes aus der 1911 geschaffenen Königlichen Fremdenverkehrsverwaltung heraus den Bau einer Unterkunft in der Sierra de Gredos, um die Wunder der Landschaft dieser Gegend für den Tourismus zu öffnen.
König Alfons XIII war von der Idee begeistert und wählte höchstselbst den Standort aus. Im August desselben Jahres wurde mit den Bauarbeiten begonnen, die am 9. Oktober 1928 mit der feierlichen Eröffnung durch den Monarchen ihren Abschluss fanden. So war das erste Haus der späteren Gruppe Paradores de España, der Parador Gredos, entstanden. Nach Eröffnung dieser ersten Einrichtung wurde der „Ausschuss der Paradore und Gasthäuser des Reiches“ gegründet. Die Bestrebungen gingen dahin, die ursprüngliche Idee zu verfeinern und sich ausgewählter kunstgeschichtlicher Denkmäler und Landschaften von besonderer natürlicher Schönheit für die Einrichtung neuer Paradore zu bedienen.
Die Konjunktur der goldenen zwanziger Jahre, der Erfolg des ersten Hotels und die bevorstehende Iberoamerika-Ausstellung festigten das Projekt und ermutigten den Bau neuer Paradore, sowohl in denkmalgeschützten Gebäuden als auch in Neubauten, unter anderen in Oropesa (1930), Úbeda (1930), Ciudad Rodrigo (1931) oder Mérida (1933). Zeitgleich wurden die ersten in das Netzwerk integrierten Unterkünfte für Motortouristen eröffnet, wie Manzanares (1932), Bailén (1933) oder Benicarló (1935). Über die Jahre breiteten sich die Paradore über das gesamte Gebiet Spaniens aus. Diese Zeit war geprägt durch die Entwicklung von Infrastrukturbauten wie Straßen, Eisenbahnen, Flughäfen, Häfen …
Der Bürgerkrieg brachte natürlich nicht nur eine Stagnation, sondern einen Rückschritt für den Fremdenverkehr. Einige der Gasthäuser der Gruppe wurden beschädigt oder als Lazarette benutzt, doch nach Kriegsende wurde die Idee erneut aufgegriffen. Mit neuem Schwung wurden die bestehenden Paradore restauriert und wiedereröffnet.
In der Zeit nach dem Bürgerkrieg wurden Paradore mit unterschiedlichen Zielsetzungen geschaffen, unter anderem, um als Kulissen zur Erinnerung an die bedeutendsten Ereignisse des Bürgerkrieges zu dienen, wie im Falle des Parador Andujar oder mit dem Ziel, die touristischen Attraktionen Spaniens zu fördern. Die Adaptierung des Klosters San Francisco in Granada, mitten im Alhambragelände gelegen, fand in dieser Zeit statt (1945).
Heute zählt es zu den attraktivsten Paradoren. Ähnliches geschah mit anderen touristischen Stätten wie Santillana del Mar (1946), Málaga mit dem Parador Gibralfaro (1948) oder Pontevedra (1955).
Den größten Schwung nahm die Ausweitung jedoch in den 1960er Jahren, zeitgleich mit der beeindruckenden Entwicklung Spaniens als Touristenziel. In jenen Jahren wuchs die Gruppe von 40 auf 83 Paradore. Unter anderen wurden Paradore eröffnet in Córdoba (1960), Cañadas del Teide (1960), Jaén (1965), Guadalupe (1965), Nerja (1965), Aiguablava (1966), Ávila (1966), Olite (1966), El Saler (1966), Vielha (1966), Gijón (1967), Zafra (1968), Hondarribia (1968) oder Toledo (1968).
Die Zeit des Übergangs in Spanien bedingte einen Wechsel in der Zuständigkeit der Generaldirektion der Paradore und der verwaltungstechnischen Einbindung. Eine weitreichende Umstrukturierung wurde in Angriff genommen, in deren Rahmen einige obsolet gewordene oder abseits der üblichen Routen gelegene, unwirtschaftliche Einrichtungen geschlossen wurden. Gleichzeitig wurden die betriebswirtschaftlichen Kriterien zur Renditeverbesserung überprüft. In jener Zeit waren Paradore Schauplätze für so bedeutende Ereignisse wie die Erarbeitung eines Verfassungsentwurfes im Parador Gredos (1978), die Unterzeichnung des Vorprojektes für eine Satzung Kataloniens im Parador Vic (1978) oder die Unterzeichnung der autonomen Satzung Andalusiens in Carmona (1980). Aber auch Neueröffnungen fanden statt. Darunter so herausragende wie Sigüenza (1976), Carmona (1976), Cardona (1976), Tortosa (1976), Almagro (1977), Seu d’Urgell (1977) oder Segovia (1979).
In den 1980er Jahren gingen einige der Hotels der staatlichen Kette Entursa in das Netz der Paradore über. Darunter so bedeutungsvolle Einrichtungen wie das Hostal de los Reyes Católicos (Santiago), das Hostal de San Marcos (León) und das Hotel La Muralla (Ceuta). Während all dieser Jahre haben die Paradore in Santiago und in León ihre Kategorie als 5-Sterne-Hotel Gran Lujo behalten. In dieser Zeit werden auch die Paradore in Salamanca (1981), El Hierro (1981), Chinchón (1982), Trujillo (1984) und Cáceres (1989) eröffnet. Die neunziger Jahre bringen für die Paradore grundlegende Veränderungen. Am 18. Januar 1991 wird die Aktiengesellschaft “Paradores de Turismo de España, S.A.“ gegründet. Zweck ist es, aus der Hotelkette ein rentables Unternehmen zu machen, das die Erhaltung und den Betrieb des Netzes aus eigenen Gewinnen selbst finanziert. Zu diesem Zeitpunkt bestand der Betrieb in der Bewirtschaftung von 85 Einrichtungen und zwei Gasthäusern auf dem Festland, den Kanaren, Ceuta und Melilla.
Während des vergangenen Jahrzehnts verknüpfte Paradores Tradition mit Fortschritt und entwickelte eine neue Unternehmensstrategie: Man setzt eindeutig auf Umweltbewusstsein, erhebliche Investitionen in die Renovierung der Häuser, Entwicklung von Initiativen auf den Gebieten Forschung und Entwicklung, Einführung neuer Technologien und Stärkung der Qualität als wichtigste Voraussetzung für die von der Gruppe angebotenen Hotelleistungen.

Arrangement 8 Tage l Preise

Eingeschlossene Leistungen

7 Übernachtungen in historischen Paradores

  • Standard-Doppelzimmer, reichhaltiges Frühstücksbüffet
  • vielseitiges Karten- und Informationsmaterial mit wertvollen Insider-Tipps
  • Service: unser eigenes Büro in Granada mit 24-Stunden-Notfallservice garantiert Ihnen deutschsprachige Tourassistenz und unbeschwertes Reisen

Reisepreis  l  Reisetermine
buchbar ab 1 Person - max. 6 Personen
pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück € 358,00
pro Person im Doppelzimmer mit Halbpension € 528,00
Einzelzimmerzuschlag Übernachtung € 280,00

Termine
Beginn: jeweils sonntags
08.01. - 02.04.2017
16.04. - 23.04.2017
07.05. - 06.08.2017
20.08. - 01.10.2017
15.10. - 17.12.2017

Mietwagen

 

Gerne reservieren wir Ihren Mietwagen für Sie.
Wir arbeiten ausschließlich mit renommierten Mietwagen-Agenturen die über ein eigenes Flughafenbüro für Schnellabwicklungen verfügen. Damit entfallen aufwändige Transferzeiten zu entfernt liegenden Billig-Mietwagen-Niederlassungen, ein funktionierender Kundenservice ist gewährleistet. Unsere neuwertigen Mietwagen: Kompakt-Klasse z.B. Ford Focus, ohne Selbstbeteiligung, incl. Kreditkartengebühr.  Kostenlose Stornierung möglich bis 5 Tage vor Reiseantritt. 1 Fahrerlizenz - 2. Fahrerlizenz bei Abholung erwerbbar.  Bitte beachten Sie, dass bei Abholung eine gültige Kreditkarte als Kautionshinterlegung vorgelegt werden muss.

Nicht inkludierte Leistungen

  • Individuelle An-/Abreise Málaga ► Gern buchen wir für Sie Flüge zu tagesüblichen Preisen
  • Reise-Versicherungspakete
  • persönliche Trinkgelder
  • Führungen sowie alle nicht erwähnten Eintrittsgelder
  • alle nicht erwähnten Mahlzeiten
Programmvorschlag-Reiseverlauf

Tag 1 + 2  |  Sonntag, Montag
Parador in Oropesa

Diese Rundreise führt Sie in die Region Kastilia-La Mancha, dem Land der Ebene und der fahrenden Ritter und Vasallen. Sie beginnen Ihre Reise in dem 3000 Einwohner zählenden Städtchen Oropesa, das bereits von den Römern besiedelt wurde und berühmt ist für seinen Parador, dem früheren Sitz des Grafen von Oropesa, der sich in der ehemaligen Burganlage des 15. Jahrhunderts befindet.
2 Übernachtungen im Parador von Oropesa.

Tag 3  |  Dienstag
Parador in Sigüenza

Die Reise geht weiter Richtung Guadalajara nach Sigüenza, nordöstlich von Madrid, am Fluss Rio Henares inmitten einer rauhen, von Hügeln umgebenen, dünn besiedelten Landschaft gelegen. Von Weitem betrachtet sieht diese Stadt wie eine Festung aus. Monumentale Schönheit ist allerdings das, was die knapp 5000 Einwohner zählende Stadt Sigüenza auszeichnet, deren Geschichte auf römische, maurische, jüdische und christliche Wurzeln zurückgeht. Der Parador von Sigüenza befindet sich in dem ehemaligen Schloss aus dem 12. Jahrhundert und thront herrschaftlich über der Stadt.
1 Übernachtung im Parador von Sigüenza.

Tag 4  |  Mittwoch
Parador in Cuenca

Heute geht Ihre Reise nach Cuenca, südöstlich von Madrid. Die auf ungefähr 1000m Höhe gelegene sogenannte magische Stadt Cuenca erwartet Sie dort, wo einst die Schafszucht der Stadt den Wohlstand brachte. Spektakulär und wie Bienenwaben stehen die "hängenden Häuser", die Casas Colgadas, und deren Holzbalkons dicht aneinander gedrängt über dem Abgrund der Schlucht des Flusses Rio Huécar. Cuenca entdeckt man zu Fuß, z.B. die Kathedrale, die Kirchen San Miguel und San Pedro, die Klöster San Nicolás und der Barfüßerinnen.
Lohnenswert ist ein Ausflug in den Nordosten von Cuenca, wo die Natur spektakuläre Spuren hinterlassen hat. La Ventana del Diabolo, ein Balkon am Rande von Felsklippen, von dem aus Sie in das Tal des türkisfarbenen Flusses Rio Júcar blicken können sowie die Ciudad Encantada, die verzauberte Stadt, in der bizarre Felsformationen zum Leben erweckt wurden.
Der Parador von Cuenca befindet sich in dem ehemaligen Kloster San Pablo aus dem 16. Jahrhundert direkt gegenüber den "hängenden Häusern". Der ehemalige Kreuzgang des Klosters ist heute die wunderschöne Cafeteria des Paradors.

Tag 5  |  Donnerstag
Parador in Albacete

Durch die vom Fluss Júcar gebildeten spektakulären Schluchten führt Ihre heutige Reise Sie zunächst nach Alcarón, einem spektakulär liegenden Ort mit langer Vergangenheit. Davon zeugen sowohl die Stadtmauer wie auch die romanischen Kirchen u.a. die Santo Domingo de Silos. Sehenswert ist auch der Naturpark Las Hoces del Río Gabriel mit den "cuchillares" - besonders schönen Felsformationen.
Weiter geht es nach Albacete, der größten Stadt der Provinz Kastilien-La Mancha. Ganz in der Nähe befindet sich Chinchilla de Montearagón. Der Aufstieg zum Schloss lohnt sich: herrlicher Ausblick über die weiten Ebenen der Mancha, Charakteristikum dieser Gegend. Der Parador von Albacete ähnelt einer typischen Finca und ist von einem wunderschönen Garten mit Swimmingpool umgeben.
1 Übernachtung im Parador von Albacete.

Tag 6  |  Freitag
Parador in Almagro

Mitten auf der endlosen Fläche der Mancha liegt dieses weiße Dorf wie ein stolzes Schiff in der horizontlosen weiten Ebene. Sehenswert ist das Lager der Fucares, ein imposantes schönes Renaissancegebäude, in dem ehemals Quecksilber gelagert wurde und das heute eine Volkshochschule beherbergt. Außerdem lohnt ein Besuch des berühmten Theaters "Corral de Comedias", der malerische Plaza Mayor und des nationalen Theater-Museums. Zudem gibt es zahlreiche herrschaftliche Villen und Paläste, die nur darauf warten, entdeckt zu werden. Der Parador von Almagro befindet sich in einem ehemaligen Kloster aus dem 16. Jahrhundert, von wo aus Sie die mittelalterliche Stadt mit ihren Sehenswürdigkeiten problemlos entdecken können.
1 Übernachtung im Parador von Almagro.

Tag 7  |  Samstag
Parador in Manzanares

Ihre heutige Reise führt Sie weiter südlich von Madrid in die 20 000 Einwohner zählende Stadt Manzanares. Hier sind Sie umgeben von Weinstöcken und Getreidefeldern, den Hauptwirtschaftszweigen der Region. Beeindruckende Naturräume wie die Lagunen von Ruidera und der Nationalpark Tablas de Daimiel mit seinem bedeutenden Vogelreservat lassen sich entdecken - ein hautnahes Naturerlebnis. Der Parador von Manzanares ist einem Landhaus der La Mancha ähnlich und eingebettet in eine Gartenanlage. Ideal zum Entspannen und mehr als ein krönender Abschluss Ihrer Paradores-Reise.
1 Übernachtung im Parador von Manzanares.

Tag 8  |  Sonntag
Abreise

Heute reisen Sie ab oder verlängern Ihren Aufenthalt. Gerne sind wir Ihnen bei der Reservierung behilflich.

Anschlussprogramme können individuell zusammengestellt werden.

Reisebausteine
  • Private Stadtführungen
  • Kulinarik 
  • Ausflug nach Toledo mit geführtem Stadtrundgang
  • City Break Madrid

Internationales Festival für Klassisches Theater
Mit Beginn des Sommers erwacht in Almagro das Theater des "Goldenen Zeitalters" - des 16.-17. Jahrhunderts. Hier werden Werke weltbekannter spanischer und internationaler Autoren vor einmaligen Kulissen gezeigt: in den alten Straßen und Bauwerken von Almagro. Unsterbliche Werke von Cervantes, Shakespeare oder Moliére werden alljährlich zu neuem Leben erweckt. Ein Festival für Klassisches Theater in ganz besonderem Ambiente.

Detailinformation

Anreise
Die Fluganreise erfolgt in Eigenregie. Gerne buchen wir Ihre Flüge mit renommierten Fluggesellschaften zum aktuellen Tagespreis. Die Übernahme Ihres Mietwagens erfolgt am Zielflughafen.

Versicherung
In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Reisenden den Abschluss einer Reiserücktritts-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung.  Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck.
► Hier finden Sie weitere Detail-Informationen

Klima
Das Klima ist mediterran-kontinental, also mit sehr wenig Regen, kalten Wintern und extremer, aber trockener Hitze im Sommer.

© Texte: Abanico Reisen
© Fotos: Privatarchiv Abanico Reisen

Reiseroute

Termine
buchbar ab 1 Person

Beginn: jeweils sonntags
08.01. - 02.04.2017
16.04. - 23.04.2017
07.05. - 06.08.2017
20.08. - 01.10.2017
15.10. - 17.12.2017

Preis
pro Person ab € 358,00

Kombinationsmöglichkeit
Städtereise Madrid
Paradores-Reise durch das maurische Erbe

Mobil vor Ort
Mietwagen

 

Ihre Ansprechpartnerin
Sandra Walenta
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de


 

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