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AL ANDALUS: 13-tägige Luxus-Erlebnis-Zugreise durch Andalusien

Mit dem legendären Luxus-Reisezug AL ANDALUS durch den Süden Spaniens

Nach langen Jahren des Stillstandes rollt der umfassend restaurierte und renovierte Al Andalús wieder durch Andalusien – Schmelztiegel morgenländischer und abendländischer Kulturen. Phönizier, Römer und Araber haben hier eine einzigartige Kulturlandschaft entstehen lassen. Eine genussvolle Zugreise mit dem legendären Al Andalús führt Sie in einer eigenen Gruppe mit deutschsprachiger Reiseleitung zu strahlend weißen Bergdörfern und den schönsten Städten Andalusiens: Sevilla, Córdoba, Granada und Ronda sind nur einige Höhepunkte Ihrer Reise. Exklusive Einblicke in die traditionsreiche Kultur und die exquisiten Gaumenfreuden Andalusiens runden Ihre erlebnisreiche Reise ab.

  • Belle Époque par excellence: Fahrt durch Andalusien mit dem komfortablen Al Andalús
  • Ständige Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Malaga
  • UNESCO-Welterbe-Stätten: Sevilla, Cordoba, Granada, Úbeda und Baeza
  • Besuch der Königlich-Andalusischen Reitschule
  • Besuch des Flamenco-Museums Cristina Hoyos
  • Picasso: Geburtshaus und Museum
  • Andalusische Hacienda: Edle Pferde und wilde Stiere
  • Gibraltar: Brückenkopf zwischen Europa und Afrika
  • Ronda: Von Rilke bis Hemingway
  • Exquisite Reise durch Andalusiens Gastronomie
Zur Geschichte der spanischen Eisenbahn

Die Geschichte der spanischen Eisenbahn beginnt auf Kuba, Kolonie Spaniens bis 1898. Am 10. November 1837 wurde hier, 28km von La Havanna entfernt, der erste Zug Spaniens eingesetzt. Den Hintergrund lieferte der Zuckerrohranbau, der dadurch einfacher und schneller in den Hafen nach Havanna und somit ins Mutterland exportiert werden konnte. Einer der für den Bau der Eisenbahnlinie verantwortlichen Ingenieurn war der Katalane Miquel Biada.
Mitte des 19. Jahrhunderts wurde auch auf dem spanischen Festland der Traum dieser Technik Wirklichkeit. Am 28. Oktober 1848 wurde die 30km lange Bahnstrecke zwischen Barcelona, das sich immer mehr zu einer aufstrebenden Handelsstadt am Meer entwickelte, und Mataró, wo sich Teile der Textilindustrie niedergelassen hatten, eröffnet und damit die erste Bahnlinie auf der Iberischen Halbinsel ins Leben gerufen. Dadurch wurden zwei damalige dringende Probleme des Landes gelöst: das schlecht ausgebaute Straßensystem und die Bedrohung durch die Bandeleros, jenen Straßenräubern, die in ganz Spanien und so auch in Katalonien aktiv waren. Der damalige Zug bestand aus 25 Wagen und bei seiner ersten 58 Minuten dauernden Fahrt begleiteten 900 Reisende den Zug.
Im Gegensatz zu den meisten Ländern Europas, die die englische Spurweite von 1435mm einführten, wählte Spanien eine Spurweite von „6 kastilischen Fuß“, 1674mm, die später auf 1688mm erweitert wurden. Begründet wurde diese Breite durch die geografischen Besonderheiten Spaniens. Durch eine größere Spurweite, so der Gedanke, würden stärkere Lokomotiven einsetzbar sein, wie es die vielen Bergketten Spaniens verlangten. Dies allerdings zum Nachteil eines mit dem Rest Europas verbundenen Güter- und Personenverkehrs.
Die zweite Bahnlinie Spaniens wurde 1851 von Königin Isabel II zwischen Madrid und Aranjuez eröffnet und kurz darauf bis nach Albacete erweitert. Auch hier spielten wirtschaftliche Interessen eine wichtige Rolle. Die landwirtschaftlichen Güter um Madrid, besonders die Erdbeeren aus Aranjuez, sollten schnell und gefahrlos in die Hauptstadt gebracht werden. 1855 besaß Spanien bereits ein 400km umfassendes Eisenbahnnetz, deren Bauherren vor allem ausländische, private Investoren waren. Zudem trat in diesem Jahr das erste spanische Eisenbahngesetz in Kraft, das den Bau weiterer Bahnlinien regeln sollte. Bis 1865 wuchs das spanische Bahnnetz auf 4756km an und wurde damit hinter England - dem Mutterland der Bahn - und Frankreich zum drittgrößten Europas. Die ersten Schmalspurbahnen wurden 1877 gebaut.
Anfang des 20. Jahrhunderts gab es in Spanien bereits 10 000km Breitspur und 5000km Schmalspurbahnlinien. Da im spanischen Bürgerkrieg (1936 – 1939) fast alle Bahnlinien und Züge zerstört wurden, verstaatlichte das Franco-Regime alle privaten 1688mm Breitspurgesellschaften und das heutige Netz der Spanischen Staatseisenbahn (Red Nacional de los Ferrocarriles Españoles – kurz RENFE genannt) wurde gegründet. Die bis dahin aufgrund der verschiedenen privaten Betreiber existierenden 30 unterschiedlichen Signalsysteme und Vorschriften wurden vereinheitlicht und große Teile des Streckennetzes elektrifiziert, neue Lokomotiven und Eisenbahnwagen neu eingesetzt. Die Streckengeschwindigkeit stieg auf 140km/h an. 1975 wurde die letzte Dampflok stillgelegt, es handelte sich um eine Mikado 1-4-1, die heute im Eisenbahnmuseum in Madrid zu sehen ist.
Nach Francos Tod, in den 1980er Jahren war oberstes Ziel, den regionalen Transport zu verbessern. Es enstanden die sogenannten Cercanias, die Nahverkehrszüge. 1992 ging zur Weltausstellung EXPO 92 in Sevilla der Hochgeschwindigkeitszug AVE (Alta Velocidad Española) ins Netz, der Madrid mit Sevilla auf der 1435mm Regelspurweite seit dem verbindet und die früheren 574km, heute 471km, von 6 Stunden Fahrzeit auf 2 Stunden und 15 Minuten verkürzte. Schnellzüge mit dem TALGO-RD Spurenweitenwechselsystem ermöglichen eine nahtlose Verknüpfung mit der alten Breitspurweite.
Schwerpunkt der spanischen Bahnpolitk heute ist die Erweiterung des Hochgeschwindigkeitsnetzes, was allerdings zu Lasten der übrigen Bahnlinien führte und scharfe Kritik besonders bezüglich der Kosten- Nutzung- Rechnung auslöste. Anfang 2005 kam es zu einer Teilprivatisierung der spanischen Eisenbahn und die Ära der RENFE wurde beendet. Zwei neue Gesellschaften wurden gegründet: Adif und Renfe Operadora. Die Adif verwaltet das  staatliche Schienennetz und die Bahnhöfe, während Renfe Operadora als Eisenbahnverkehrsunternehmen sich um den Personen- und Gütertransport kümmert und in Ballungszentren auch einige Nahverkehrsbahnhöfe verwaltet.
Nichts desto trotz liegt Spanien mit seinem Hochgeschwindigkeitsnetz von 2.665 km europaweit auf dem ersten Platz, vor Frankreich und Deutschland und stellt hinter China das zweitlängste der Welt dar.

Reiseleistungen l Preise l Termine

Reiseleistungen

  • Flüge Frankfurt – Málaga – Frankfurt in der Economy Class
  • 7-tägige Fahrt im Sonderzug Al Andalús mit 6 Übernachtungen im Abteil Ihrer gebuchten Kategorie
  • 6 Übernachtungen in Komfort-Hotels in Málaga, Campo de Gibraltar und Sevilla
  • Ständige Deutsch sprechende Reiseleitung ab/bis Málaga
  • Ausflüge, Vorträge, Besichtigungen und Transfers deutschsprachig lt. Reiseverlauf
  • Sämtliche Eintrittsgelder und Transfers für die ausgeschriebenen Besichtigungen
  • Mahlzeiten lt. Reiseverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen)
  • ABANICO-Infopaket mit Reiseliteratur

Reisetermine
19.04.-01.05.2017
10.05.-22.05.2017
04.10.-16.10.2017

 

Reisepreis pro Person
Superior-Abteil                  € 6.280,00
EZ-Zuschlag € 2.600,00

Junior-Suite                      € 6.980,00
EZ-Zuschlag € 3.050,00

Reiseverlauf durch Spaniens Süden

Reiseverlauf

Tag 1  l  Flug nach Málaga
Ankunft in Málaga und Fahrt zu Ihrem komfortablen Hotel in zentraler Lage. Ein Spaziergang zur nahe gelegenen Gibralfaro-Festung rundet Ihren ersten Tag ab. (A)

Tag 2  l  Kulturgenuss in Málaga
Heute präsentiert sich Ihnen die Vielfalt des kulturellen Erbes der Stadt, das Römer, Araber und das Zeitalter der Renaissance hinterlassen haben. Zwischendurch entdecken Sie die faszinierende Tapas-Kultur in einer traditionellen Bodega – und folgen den Spuren Pablo Picassos mit dem Besuch seines Geburtshauses und des Picasso-Museums. (FM)

Tag 3  l  Marbella und Gibraltar
Fahrt entlang der Costa del Sol nach Marbella, dem Treffpunkt der Reichen und Schönen. Hier haben Sie etwas Zeit zur freien Verfügung, bevor Sie die Reise nach Gibraltar führt, zur britischen Kronkolonie mit ihren Pubs und behelmten Bobbies – und vor allem dem fantastischen Blick hinüber nach Afrika. (FA)

Tag 4  l  Entlang der Costa de la Luz
Fahrt entlang der Meerenge von Gibraltar nach Tarifa, dem südlichsten Punkt Festland-Europas. Genießen Sie den einmaligen Blick nach Nordafrika, bevor Sie die römischen Ruinen von Baelo Claudia in malerischer Lage am Meer besichtigen. Nachmittags besuchen Sie das geschichtsträchtige Kap Trafalgar und entdecken mit Vejer de la Frontera eines der schönsten weißen Dörfer an der Küste. Ein Spaziergang durch die so typischen Gassen lässt Erinnerungen an die maurische Epoche wach werden. (FM)

Tag 5  l  Sevilla
Fahrt nach Sevilla. Während Ihres literarischen Stadtrundgangs lernen Sie an emblematischen Orten berühmte Figuren wie Don Juan, den Barbier von Sevilla, Graf Almaviva aus Die Hochzeit des Figaro und natürlich Carmen kennen. Anschließend tauchen Sie in die faszinierende Welt des Flamenco ein. Das von der weltbekannten Flamenco-Tänzerin Cristina Hoyos gegründete Museum zeigt in einer informativen Ausstellung sämtliche Facetten dieser lebendigen Kunst. Ein abendlicher Spaziergang durch das illuminierte Stadtzentrum führt Sie zum Abendessen in einen ehemaligen Palast. (FA)

Tag 6  l  Willkommen im legendären Al Andalús!
Heute setzen Sie Ihre Stadtbesichtigung in Sevilla fort, das mit der ausgedehntesten Altstadt Spaniens glänzt. Das andalusische Flair und eine Fülle eindrucksvoller Kunstdenkmäler rechtfertigen den Wahlspruch der Stadt: „Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen.“ Bei einem Streifzug präsentiert sich die farbenfrohe Stadt von ihrer besten Seite. Am frühen Abend steigen Sie in Sevilla in den legendären Al Andalús. Seine Ausstattung im Stil der Belle Époque, die Gaumenfreuden – seien Sie gefasst auf eine genussvolle Reise! Die kommenden sechs Nächte logieren Sie in Ihrem stilvollen Abteil. Zu später Stunde erreicht der Al Andalús Jeréz de la Frontera. (FMA)

Tag 7  l  Andalusische Traditionen in Jeréz
Da Jerez de la Frontera als Herkunftsort des Sherrys weltberühmt ist, darf eine Verkostung in einer Bodega heute natürlich nicht fehlen. Ebenso große Bedeutung hat die Zucht von Rassepferden. So tanzen die edlen andalusischen Pferde für Sie in der Königlich-Andalusischen Schule der Reitkunst. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie übernachten in Jerez de la Frontera. (FMA)

Tag 8  l  Über Cádiz nach Ronda
Per Bus fahren Sie in die Hafenstadt Cádiz mit ihren lauschigen Plätzen und Gassen voll andalusischer Gelassenheit. Cádiz gilt als älteste Stadt Europas. Am Nachmittag kehren Sie zum Al Andalús zurück. Weiterfahrt und Besichtigung von Ronda – Wiege des Stierkampfs und sicherlich einer der schönsten Orte Südspaniens, über den Rainer Maria Rilke schrieb: „wunderbar, dass ich Ronda gefunden habe, in dem alles Erwünschte sich zusammenfasst: die spanischste Ortschaft, fantastisch und überaus großartig.“ Sie übernachten in Ronda. (FMA)

Tag 9  l  Von Ronda nach Granada
Nach dem Frühstück erkunden Sie gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung die Schönheiten Rondas. Nachmittags fahren Sie mit dem Al Andalús weiter nach Granada, das vor der gewaltigen Kulisse der Sierra Nevada liegt. Allein der Name bezaubert: Granada klingt nach arabischen Nächten, duftet nach Mandel- und Orangenblüten und lässt von Märchen aus 1001 Nacht träumen. Sie übernachten in Granada. (FMA)

Tag 10  l  Granada - Eine Welt aus 1001 Nacht
Am Vormittag besichtigen Sie die berühmte Alhambra und die wundervollen Generalife-Gärten (UNESCO-Welterbe). Nachmittags erkunden Sie die Altstadt. Granada ist eine kosmopolitische und fröhliche Stadt mit vielen einmaligen Ecken, die es zu entdecken gilt. Während Ihres Abendessens ergründen Sie die Seele des Flamenco-Tanzes – als gebannte Zuschauer. Sie übernachten in Granada. (FMA)

Tag 11  l  UNESCO-Welterbe Baeza und Úbeda
Während Sie Ihr Frühstück an Bord genießen, erreicht der Al Andalús Linares. Nach kurzer Busfahrt erkunden Sie die Bilderbuch-Renaissance-Perlen Baeza und Úbeda, deren einstiger Glanz sich bis heute nahezu unverändert erhalten hat. Beide Städte wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit ernannt. Am Nachmittag erhalten Sie an Bord des Al Andalús einen aufschlussreichen Einblick in die traditionsreiche Olivenverarbeitung, wobei eine Verkostung natürlich nicht fehlen darf. Am Nachmittag erreicht der Al Andalús Córdoba. Zeit zur freien Verfügung und Übernachtung in Córdoba. (FMA)


Tag 12  l  UNESCO-Welterbe Baeza und Úbeda
Heute entdecken Sie Córdoba, die Hauptstadt des Emirats und mittelalterlichen Kalifats Al Andalús, zu jener Zeit die größte, kultivierteste und reichste Stadt Westeuropas. Am Nachmittag erreichen Sie wieder Sevilla. Wir begrüßen Sie auf einer andalusischen Hacienda. Traditionelles Landleben mit edlen Kartäuserpferden und wilden Kampfstieren erwartet Sie hier. Sie übernachten heute wieder in Ihrem Hotel in der Altstadt von Sevilla. (FA)

Tag 13  l  Rückflug nach Deutschland
(F)

 

(F) = Frühstück, (M) = Mittagessen, (A) = Abendessen

Der Zug Al Andalus - Informationen

Der Al Andalús ist ein Palast auf Eisenbahnschienen. In den Suiten ratterten einst die Mitglieder der britischen Monarchie mit ihren illustren Gästen von Calais an die Cote d'Azur in die Sommerfrische. Dieser Palast der 1920er Jahre ist heute eine erstklassige Herberge, die die Zeugen der Geschichte mit den modernen Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts verbindet. Der Al Andalús gehört ohne Zweifel zu den geräumigsten und luxuriösesten Zügen der Welt. Der Zug besteht aus 4 Salons, 2 Wagen mit insgesamt 10 Junior-Doppelsuiten (Standard) und 5 Wagen mit insgesamt 20 Deluxe-Doppelsuiten (Superior). In 5 der 20 Deluxe-Doppelsuiten (Superior) gibt es ein zusätzliches Bett. Insgesamt finden im Al Andalús 64 Passagiere Platz. 

Die Suiten
Die Suiten des Zuges Al Andalús garantieren Ihnen Ihre Privatsphäre mit dem Komfort und Service erstklassiger Unterkünfte. Alle Suiten sind mit  Badezimmer/Dusche und regulierbarer Klimaanlage ausgestattet. Tagsüber ist Ihre Suite Ihr privates Wohnzimmer mit Sofa, abends wird das Sofa zu Betten umgewandelt.

Junior-Suite bzw. Doppelsuite Standard
Das Privatbad entspricht den Originalabteilen im Belle Epoque-Stil
2 Einzelbetten, die tagsüber als Sessel dienen (0,80m x 1,90m bzw. 0,70m x 1,80m)
Minibar, Safe, Kleiderschrank
Größe der Suite inkl. Bad ca. 6,5m²


Deluxe-Suite bzw. Doppelsuite Superior
Elegante und geräumige Suite, modernes komfortables Privatbad
1 Doppelbett, das tagsüber als Sofa dient (1,50m x 1,90m); fakultativ: Zustellbett (0,70m x 1,70m)
Minibar, Safe, Kleiderschrank, Kühlschrank
Größe der Suite inkl. Bad ca. 8,5m²


Die Salonwagen
Die 4 Salons, exquisite Juwelen auf Schienen, sind Originalwaggons aus den 1920er Jahren. Die Vergangenheit hinterließ adlige Spuren und in vielen Details sind vergangene Designs und Moden noch spürbar, so z.B. in den edlen Hutablagen, den Murano-Wandlämpchen oder den feinen Intarsien auf Mahagoni Holz. Hier genießen Sie morgens ein exquisites à la carte Frühstück. Die 3-Gänge-Menüs wurdem vom bekannten Küchenchef Ramón Celorio eigens für den Al Andalús kreiert. Die Reise im Al Andalús ist auch eine Reise durch die vielfältige Gastronomie Spaniens.

Im Bar-Waggon werden Sie jederzeit bedient - genießen Sie hier Ihren Espresso, einen Sherry oder frisch prickelnden Cava. Als Abendprogramm wird hier erlesene Unterhaltung mit Live-Musik, Tanz-Möglichkeiten und kulturellen Vorführungen angeboten. Alkoholische Getränke sind nicht im Preis inkludiert.

Das Leben an Bord
Ein professionelles Team steht rund um die Uhr zu Ihrer Verfügung: Neben dem Zugführer und dem Küchenpersonal die Kellner, die ZugbegleiterInnen, die Techniker, das Sicherheitspersonal, die Busfahrer und lokale Stadtführer, die Sie bei Ihren Ausflügen in den jeweiligen Städten sowie in den landestypischen Restaurants begleiten.
Nachts steht der Zug auf ruhigen Gleisen, damit Sie in Ruhe schlafen können und den Zug jederzeit verlassen können. Der Zug wird durch einen komfortablen Reisebus begleitet, der für die Ausflüge und Besichtigungen zur Verfügung steht.

Detailinformationen

Zahlungs- und Stornokonditionen
Bitte beachten Sie, dass bei dieser Reise besondere Zahlungs- und Stornokonditionen gelten:

Anzahlung    (fällig direkt bei Buchung)                       40% des Reisepreises
Restzahlung (fällig 20 Tage vor Antritt der Reise)       60% des Reisepreises

Mindestteilnehmerzahl: 15 Gäste
Maximalteilnehmerzahl: 25 Gäste

Letzte Rücktrittsmöglichkeit des Reiseveranstalters bei Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl: 21 Tage vor Reisebeginn

Nebenkosten  l  nicht inkludierte Leistungen

  • Reiseversicherungspaket
  • alle nicht erwähnten Mahlzeiten und Getränke
  • persönliche Trinkgelder

Versicherung
In unseren Reisepreisen sind keine Reise-Versicherungspakete enthalten. Wir empfehlen allen Teilnehmern den Abschluss einer Reiserücktritt-, Reiseunfall-, Reisekranken- und Bergungskosten-Versicherung.
Auslandskrankenschein oder Krankenversichertenkarte sollten mit ins Reisegepäck!

► Hier finden Sie weitere Detail-Informationen

Klima
Das Klima in Andalusien ist das mildeste in ganz Europa. Von Juni bis September herrscht hochsommerliches Wetter, März bis Juni und September bis November sind mild und gemäßigt, ideal für Kulturreisen oder Wanderurlaub.

Andalusien liegt am südlichen Ende Spaniens und teilt sich in zwei Küstenabschnitte. Die Costa del Sol am Mittelmeer ist beliebter und gut ausgebauter touristischer Anlaufpunkt für Sonnenhungrige aus der ganzen Welt. Im Westen, an der Costa del Luz, spürt man schon den atlantischen Wind und die Nähe zu Marokko - Surfer und Strandbesucher, die es natürlicher und rauher haben wollen, sind hier richtig. Im November ist es mit nur noch 19 Grad Wassertemperatur bereits etwas frisch, für Wanderer ist der Oktober einer der schönsten Monate.

Das Klimajahr im Überblick: Im Frühling, wenn in Andalusien farbenfroh die Blumen blühen und die Natur auch sonst noch in sattem Grün erstrahlt, erreichen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bereits warme 21 Grad. Inselkenner empfehlen den April, an dem das Thermometer kaum mehr unter 20 Grad fällt und die typischen Zitrus- und Mandelbäume blühen. Der Sommer kann richtig heiß werden, vor allem im Landesinneren sind tagsüber Spitzen bis nahe an die 40 Grad möglich. Im Durchschnitt liegen die Höchsttemperaturen zwischen 27 bis 30 Grad, bestes Badewetter also. Hier ist es natürlich auch dementsprechend voll. Im Herbst regnet es häufiger, aber es ist mit um die 20 Grad selbst im November und Anfang Dezember immer noch angenehm warm - perfekt, um mediterranes Leben zu genießen. Ab Ende Oktober leert sich dann sich Andalusien, was manch einer nutzt, um sich in Ruhe die Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

 

Termine 2017
19.04.-01.05.2017
10.05.-22.05.2017
04.10.-16.10.2017

Preise 2017
pro Person ab € 6.280

 

Ihre Ansprechpartnerin
Monica Baur-Martínez
Tel. +49-711-83 33 40
info@abanico-reisen.de
 

Gerne können Sie sich per Fax oder Post anmelden. Einfach diese PDF herunterladen.